Speckbrett: 50. Stadtmeisterschaften
Elf Stunden für zwei Final-Duos: Tiesmeyer/Haddick marschieren durch

Münster -

Dem Sonderklassen-Doppel der Herren eilte im Vorfeld der Speckbrett-Stadtmeisterschaften der Ruf voraus, so gut wie noch nie besetzt zu sein. Und tatsächlich war die Konkurrenz hochklassig und hart umkämpft – einzig Stefan Tiesmeyer und Max Haddick behielten eine weiße Weste. Eine richtig weiße.

Dienstag, 04.09.2018, 17:10 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 04.09.2018, 17:10 Uhr
Das dritte Wochenende der 50. Speckbrett-Stadtmeisterschaften hatte im Sonderklassen-Doppel der Herren ihren Höhepunkt. 
Das dritte Wochenende der 50. Speckbrett-Stadtmeisterschaften hatte im Sonderklassen-Doppel der Herren ihren Höhepunkt.  Foto: dpa

Das dritte Wochenende der diesjährigen Speckbrett-Stadtmeisterschaften begann mit einem langen Tag. Elf Stunden gespickt mit hochklassigen Partien vergingen auf der Anlage des TuS Hiltrup, ehe die beiden Final-Duos der Doppel-Sonderklasse feststanden.

Als erstes Team hatte sich Stefan Tiesmeyer/ Max Haddick einen Platz im Endspiel gesichert – und zwar auf souveräne Art und Weise. Weder Jochen Zeidler/Hendrik Bertling noch Jan Borkenhagen/Alexander Grieswald gewannen einen Satz gegen die Finalisten, die sich auf ihrem Weg auch nicht von den topgesetzten Timo Höppner/Michael Thiemann stoppen ließen und mit 21:15, 22:20 gewannen. Die Sieger von 2016 nutzten ihrerseits die zweite Chance zum Endspieleinzug, indem sie Boris Gubeljic/Daniel Lingen mit 21:18, 29:27 bezwangen und damit auf den dritten Platz verwiesen. Direkt dahinter landeten Borkenhagen/Grieswald, jeweils Fünfte wurden James Pilbro/Philipp Hermes und Victor Maksimcuk/Bastian Kötter.

Zielstrebig in Richtung Hattrick war am Samstag Stefanie Lipsky unterwegs. Im kleinen Feld der Damen-Sonderklasse qualifizierte sie sich mit Siegen über Lena Müller (21:16, 21:17) und Kahrin Schäper (21:11, 21:10) für das Finale, das wie alle weiteren Endspiele am 22. September auf der Sentruper Höhe stattfindet. Mit dabei ist dann auch Müller, die auf der Verliererseite gegen Schäper mit 21:10, 21:6 gewann.

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