Fußball: Landesliga
Spitzenspiel zwischen GW Nottuln und Westfalia Kinderhaus ohne Sieger

Münster -

Das große Spitzenspiel lieferte allenfalls taktisch, das was es versprochen hatte. Westfalia Kinderhaus konnte mit dem 0:0 beim Tabellenführer GW Nottuln trotzdem ganz gut leben. Trainer Marcel Pielage möchte die Ansprüche nicht noch weiter steigen lassen.

Sonntag, 24.03.2019, 19:46 Uhr aktualisiert: 25.03.2019, 14:28 Uhr
Die Kinderhauser Nick Rensing (h.) und Philip Hollenhorst (v.) nehmen den Nottulner Maximilian Wenning in die Zange.
Die Kinderhauser Nick Rensing (h.) und Philip Hollenhorst (v.) nehmen den Nottulner Maximilian Wenning in die Zange. Foto: Marco Steinbrenner

Einen Anflug von Enttäuschung wollte Marcel Pielage auf keinen Fall aufkommen lassen. Das 0:0 im Top-Spiel bei GW Nottuln , so der Trainer von Westfalia Kinderhaus , sei nun wirklich kein Grund sich zu grämen. „Das Ergebnis war nach 90 Minuten absolut okay. Wir sind Aufsteiger, haben beim Tabellenführer und besten Heimteam einen Punkt geholt“, so der 36-Jährige. „Das muss man richtig einordnen. Wir sollten aufpassen, dass wir nicht zu viel erwarten. Was gerade passiert, ist Bonus.“

Der Spitzenreiter bleibt damit sieben Punkte vor den Münsteranern, doch Platz zwei ist ja auch attraktiv. Auf dem Rasen eliminierten sich beide Seiten weitgehend. „Jede Mannschaft hat gewusst, wie sie die Stärken des Anderen einschränkt“, so Pielage. „Es war schon eine sehr intensive Partie, aber die Verteidigungsreihen haben klar dominiert.“

GW Nottuln und Westfalia Kinderhaus trennen sich torlos

1/21
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • GW Nottuln und Westfalia Kinderhaus trennen sich torlos Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner
  • Foto: Marco Steinbrenner

Heißt im Klartext: Chancen oder Strafraumszenen waren Mangelware. Die beste Kinderhauser Gelegenheit hatte Jonas Kreutzer nach einer schönen Kombination eine Viertelstunde vor dem Abpfiff. „Es wäre des Guten zu viel gewesen“, so Pielage. Denn das optische Plus lag in den ersten zehn Minuten bei den Gastgebern („Da mussten wir uns erst mal schütteln“), und auch nach dem Seitenwechsel gaben eher die Grün-Weißen den Takt vor. Nottuln machte in der Endphase noch mal Druck und hatte Möglichkeiten durch Fabian Schöne (77.) und Oliver Leifken (79., 84.), der ganz zu Anfang schon den Außenpfosten getroffen hatte (6.). Der Kunstrasen war nicht eben leicht zu bespielen. „Und die Offensive war bei uns diesmal eben nicht herausragend“, sagte Pielage, der sonst auf die treffsichersten Angreifer der Liga zählen kann. Westfalia: Steinke – Winter, Hollenhorst, Rensing, Schwinn, Alic – Göbel (80. Liebert), Niehues (64. Schöneberg), Behrens – Jungfermann (60. Liszka), Kreutzer

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6493923?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F62183%2F
Pläne seit 15 Jahren in der Schublade
Hunderte Räder werden rund um das Parkhaus Bremer Platz abgestellt. Ab Ende August soll eine Radstation im Innern des Gebäudes zur Verfügung stehen. Diesen Plan gab es auch schon vor 15 Jahren.
Nachrichten-Ticker