Volleyball: Bundesliga Frauen
USC-Trainer Buijs vor den Playoffs als Steuermann gefragt

Münster -

Die knüppelharte Aufgabe im Playoff-Viertelfinale bedarf für den USC Münster genauester Vorbereitung. Die erste Partie beim SSC Palmberg Schwerin geht der Hauptrundensiebte natürlich als Außenseiter an, doch Mut macht, dass einige Spielerinnen im Vollbesitz ihrer Kräfte sind.

Mittwoch, 27.03.2019, 16:26 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 17:24 Uhr
Teun Buijs 
Teun Buijs  Foto: Jürgen Peperhowe

Das 0:3 zum Abschluss der Hauptrunde gegen Aachen ist aufgearbeitet, jetzt zählt nur noch eines für den USC Münster : das Playoff-Viertelfinale gegen den SSC Palmberg Schwerin, den Deutschen Meister.

Nach zwei freien Tagen bereitet Trainer Teun Buijs seine Mannschaft seit Dienstag auf Partie Nummer eins am Sonntag (18 Uhr) in Schwerin vor. Dabei spielt das Thema Belastungssteuerung eine wichtige Rolle, auf die unterschiedlichen physischen Zustände reagiert der Coach im Training.

„Es gibt Spielerinnen, die sind noch richtig frisch“, erklärt Buijs und meint damit etwa Marie Schölzel oder Juliet Lohuis, die einen Großteil der Saison verletzt verpasst hatten und nun auf gutem Wege zur Top-Form sind. „Aber auch Jule überrascht mich, sie ist sehr gut dabei“, sagt er über Vielspielerin Juliane Langgemach.

Doch da sind auch die Youngster Lina Alsmeier (18) und Luisa Keller (17), die im Angriff nahezu durchspielen mussten – was unweigerlich einen Kräfteverschleiß zur Folge hatte. „Das ist normal, das versuchen wir zu steuern. Wir haben Vertrauen in die beiden, sie haben ihr Können in dieser Saison oft genug bewiesen“, sagt Buijs, der derzeit bis auf die langzeitverletzte Ivana Vanjak alle Spielerinnen dabei hat. Ein Plus vor dem Playoff-Viertelfinale.

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