Futsal: Frauen-Regionalliga
13:2 gegen Paderborn: Die Meisterschaft ist für den UFC Münster nur noch Formsache

Münster -

Viel dürfte da eigentlich nicht mehr anbrennen. Mit 13:2 gewannen die Futsal-Frauen des UFC Münster das erste Endspiel um die Regionalliga-Meisterschaft. Der Titelverteidigung am Samstag beim zweiten Wiedersehen mit dem UFC Paderborn, dann in Ostwestfalen, steht fast nichts mehr im Wege.

Montag, 13.05.2019, 17:42 Uhr aktualisiert: 13.05.2019, 17:48 Uhr
Traf dreifach für den UFC: Eva Tingelhoff
Traf dreifach für den UFC: Eva Tingelhoff Foto: Georg von Coelln

Die Futsal-Frauen des UFC Münster stehen in der Regionalliga kurz vor der Titelverteidigung. Der Vorjahressieger, der schon ohne Punktverlust durch die Hauptrunde gegangen war, setzte sich im ersten von zwei Endspielen gegen den UFC Paderborn mit 13:2 (6:0) durch.

Deutlich mehr Widerstand als im Halbfinale – dort hatte Münster Futsal Essen mit 28:0 und 13:0 ausgeschaltet – hatte Trainer Eike Wessels im Vorfeld erwartet. Doch die Überlegenheit der Münsteranerinnen war frappierend, die Dominanz erdrückend. Lea Kohlmann und Tina Gulden (4.) eröffneten mit dem Doppelpack das Torfestival, Eva Tingelhoff legte mit den ersten beiden ihrer drei Treffer schnell nach (11., 14.). „Das war eine sehr einseitige Partie. Paderborn hat nicht richtig an sich geglaubt. Das ist schade, wir wollten mit Blick auf unsere internationalen Starts unter Wettkampfbedingungen auf hohem Niveau gefordert werden“, sagte Wessels.

Der Titel ist für den UFC, für den zudem Wiebke Tepe, Gesa Düking (je 2), Laura Rieping, Joana Beckers, Lisa Wietkmap und Sarah Zinn trafen, nur noch Formsache. Künstlich Spannung vor dem Rückspiel am Samstag aufzubauen, „brauchen wir nicht mehr“ (Wessels).

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