Fußball: Westfalenpokal
Preußen zum Auftakt nach Reken – und dann nach Rödinghausen?

Münster -

Der Auftakt im Westfalenpokal führt Preußen Münster zum Bezirksliga-Neuling SC Reken. Danach könnte schon der SV Rödinghausen warten, an dem der SCP zuletzt zweimal scheiterte. Ziel ist der Titel – und damit die Qualifikation für den DFB-Pokal, in dem der Verein seit 2014 nicht mehr stand.

Dienstag, 09.07.2019, 11:56 Uhr
Malte Metzelder könnte mit den Preußen in Runde drei auf seinen Heimatverein TuS Haltern treffen. 
Malte Metzelder könnte mit den Preußen in Runde drei auf seinen Heimatverein TuS Haltern treffen.  Foto: Jürgen Peperhowe

Weil der 1. FC Gievenbeck im Mai überraschend das Kreispokal-Finale gegen den SV Herbern verlor und die zweite Mannschaft des SC Preußen zwar Westfalenliga-Meister wurde, aber als Reserve nicht startberechtigt ist, gehen die Profis der Adlerträger als einzige Mannschaft aus dem Kreis Münster in den Westfalenpokal-Wettbewerb.

In Kaiserau erfolgte am Montagabend die Auslosung für die erste Runde: Der SC Reken zog den einzigen Drittligisten im Wettbewerb und somit das große Los. Die Begegnung beim Bezirksligisten sollte für den SCP eine Pflichtaufgabe sein. Die Preußen hätten auch Lotte erwischen können, der Regionalligist muss sich jedoch mit dem SV Dringenberg (Bezirksliga) auseinander setzen. Sollte der SCP Runde zwei erreichen, würde er dann auf den Sieger der Partie Borussia Emsdetten - SV Rödinghausen treffen. In der dritten Runde wäre ein Duell mit Regionalligist TuS Haltern möglich.

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