Basketball: 2. Liga Pro B
WWU Baskets starten in Stahnsdorf – und erleben Kurioses in der Vorweihnachtszeit

Münster -

Anders als in der Vorsaison starten die WWU Baskets Münster diesmal mit einem Auswärtsspiel in die Saison – am 22. September geht es zum Aufsteiger RSV Eintracht Stahnsdorf. Kurios: Die Hinrunde endet am 7. Dezember gegen Bochum, wohin die Baskets nur eine Woche später reisen.

Donnerstag, 18.07.2019, 19:20 Uhr aktualisiert: 18.07.2019, 20:28 Uhr
Kai Hänig und die Baskets steigen am 22. September in Stahnsdorf in die Saison ein – und treffen vor Weihnachten binnen einer Woche zweimal auf die VfL SparkassenStars Bochum.
Kai Hänig und die Baskets steigen am 22. September in Stahnsdorf in die Saison ein – und treffen vor Weihnachten binnen einer Woche zweimal auf die VfL SparkassenStars Bochum. Foto: Jürgen Peperhowe

Wie es sich anfühlt, als Aufsteiger mit einem Heimspiel in die Saison zu starten, wissen die WWU Baskets Münster noch zu gut. Im Vorjahr gewann der Neuling seine erste Partie in der 2. Liga Pro B mit 63:61 gegen die Dresden Titans und feierte damit einen Einstand nach Maß. Dieses Gefühl will der amtierende Vizemeister nun einem diesjährigen Aufsteiger nicht gönnen, beim RSV Eintracht Stahnsdorf soll zum Saison-Auftakt am 22. September (Sonntag, 16 Uhr) gleich der erste Auswärtserfolg her.

Noch sind Einschätzungen, wie schwer die Aufgabe in Brandenburg sein wird, zu vage, beide Teams haben ihren Kader noch nicht abschließend beisammen. Erste Eindrücke über die Qualität des Gegners könnte es vier Wochen vor dem Start geben, zu einem Testspiel wollte die Eintracht eigentlich am 25. August in Münster antreten. Ob diese Verabredung stehen bleibt? „Das müssen die Coaches entscheiden, ob das noch Sinn macht“, sagt Baskets-Manager Helge Stuckenholz , der den Spielplan gelassen hinnimmt. „Wir nehmen es so, wie es kommt.“

Zum ersten Heimspiel erwartet Münster am 28. September Lok Bernau, zwei Auswärtsspiele am Stück stehen in Dresden (3. November) und sechs Tage später bei den Iserlohn Kangaroos an. Zudem gibt es ein Kuriosum in der Vorweihnachtszeit: Am Berg Fidel endet am 7. Dezember die Hinrunde mit der Partie gegen den VfL Bochum, nur eine Woche danach steht direkt das Wiedersehen an – ein Hauch von Playoff-Charakter. Am 21. Dezember klingt das Jahr mit dem Duell gegen die Itzehoe Eagles aus. 2020 beginnt mit der Reise zu den Baskets Juniors Oldenburg, anschließend geht es im Wochentakt weiter, ehe am 7. März die Hauptrunde daheim gegen Dresden ausklingt. Ein gutes Omen? Schließlich hatte gegen die Titans ja die Erfolgsgeschichte der Baskets begonnen.

An dieser nahmen in den insgesamt 16 Heimspielen der Vorsaison 36 842 Zuschauer teil, die Nachfrage nach Tickets war riesig. Für die kommende Spielzeit gibt es derzeit noch keine Dauerkarten zu erwerben, werden aber – und das ist neu – auch Saisontickets mit festen Plätzen anbieten. „Wir befinden uns in den finalen Gesprächen mit dem Anbieter. Ich denke, dass wir den geplanten Vorverkaufstart Ende Juli, spätestens Anfang August halten werden“, sagt Stuckenholz. Dann kann der Run auf die Karten beginnen.

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