Tischtennis: Bezirksmeisterschaften
Lukas Bosbach ein junges Phänomen

Münster -

314 Teilnehmer – die Tischtennis-Bezirksmeisterschaften in der Grevener Emssporthalle haben Akzente gesetzt. Im A-Feld der Männer behauptete sich mit Lukas Bosbach ein erst 17-jähriges Talent.

Montag, 28.10.2019, 16:02 Uhr aktualisiert: 28.10.2019, 18:08 Uhr
Bezirksmeister bei den Herren wurde Lukas Bosbach (Mitte) vom 1. FC Gievenbeck. Im Finale bezwang er Alexander Michelis (Borussia Münster). Erster Gratulant: Volksbank-Vorstand Andreas Hartmann.
Bezirksmeister bei den Herren wurde Lukas Bosbach (Mitte) vom 1. FC Gievenbeck. Im Finale bezwang er Alexander Michelis (Borussia Münster). Erster Gratulant: Volksbank-Vorstand Andreas Hartmann. Foto: Rothe

„Alles über 300 ist top.“ Christoph Menges , Bezirkssportwart des Tischtennis-Bezirks Münster, war hoch erfreut ob der Teilnehmerzahl bei den traditionellen Bezirksmeisterschaften in der Emssporthalle Greven. Bei der seit 1949 ausgerichteten Veranstaltung am Ende der Herbstferien hatten 314 Aktive gemeldet. An 16 Tischen wurde es dementsprechend eng. „Alles machbar“, so Menges, der als Organisator mehr als 100 Stunden im Vorfeld geopfert hatte, damit die Dinge in geordneten Bahnen verliefen.

Mit Lukas Bosbach drückte ein gerade 17-jähriger junger Mann dem regionalen Kräftemessen seinen Stempel auf. Der Spieler des 1. FC Gievenbeck, in der Regionalliga für den TTC Altena an der Platte, behauptete sich im A-Feld der Herren in beeindruckender Manier. Im Finale ließ er Alexander Michelis (Borussia Münster) beim klaren 3:0 nicht den Hauch einer Chance und qualifizierte sich leicht und locker für die Westdeutschen Meisterschaften. „Ein Ausnahmetalent“, ist sich Menges sicher. Das zweite „Gold“ verpasste er mit seinem Partner Philip Brosch (Arminia Ochtrup) im Doppel gegen Vereinskamerad Tyson Tan Hasse und Christopher Ligocki (Ochtrup) beim 1:3 knapp.

Bezirksmeisterschaften im Tischtennis

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Es war Hasses zweiter Erfolg an diesem vollgepackten Wochenende. In der Jungen-18-Klasse setzte er sich im Endspiel gegen Marco Rolf aus Warendorf durch (3:0). Doppelsieg.

Derweil ließ sich Lisa-Sophie Bauer (Westfalia Kinderhaus) bei den Mädchen 18 auf ihrem Weg in den letzten Akt nicht aufhalten. Sie sicherte sich durch ein souveränes 3:0 gegen Lea Laukamp vom VfL Billerbeck den Titel. Münsters Tischtennis-Cracks haben also eindrucksvoll auf- und zugeschlagen – und werden 2020 wieder ihre Visitenkarte abgeben.

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