Fußball: Westfalenliga Frauen
Wacker Mecklenbeck bringt 2:0-Vorsprung nicht ins Ziel

Münster -

Vielleicht hätten Wackers Frauen vor dem Spiel gegen Gütersloh ein Unentschieden unterschrieben. Nachher waren sie unglücklich über die Punkteteilung. Beide Gegentreffer fielen in der Schlussphase.

Sonntag, 01.12.2019, 21:02 Uhr aktualisiert: 03.12.2019, 16:38 Uhr
Torschützin zum 1:0: Britta Stein (Wacker)
Torschützin zum 1:0: Britta Stein (Wacker)

Vor dem Spiel hätte Janek Kuhlmann ein Remis ohne Umschweife akzeptiert. Nach den 90 Minuten und dem 2:2 (0:0) von Wacker Mecklenbeck gegen den FSV Gütersloh II war die Freude beim Trainer des Frauen-Westfalenligisten eher verhalten. Kein Wunder, denn seine Elf führte nach Treffern von Britta Stein (60.) und Pia Haack (69.) mit 2:0. „Wer fünf Minuten vor dem Ende 2:0 führt, muss den Vorsprung über die Zeit bringen“, haderte Kuhlmann mit der Schlussphase. Zumal Wacker in der noch vor dem Anschlusstreffer der Gäste die Chance zum 3:0 freistehend auf dem Fuß hatte, die Schützin aber ins Abseits tappte. Und es kam schlimmer. „Wir haben in den letzten Minuten keine klaren Bälle mehr gespielt“, ärgerte sich Kuhlmann. Erst recht über die Gegentreffer per Doppelpack von Marie Schröder (85./90.).

Wacker: Claußen – Düking, Stein, Selle, Theobald (72. Schipke) – Kalthoff (70. Block), Weber – Kesse (81. Krieger), Haack, Dircks (86. Bezhaev) – Faber

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7104289?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F62183%2F
Hochsaison für die Königin der Weihnachtsbäume
Ein Tag mit Laura Stegemann: Hochsaison für die Königin der Weihnachtsbäume
Nachrichten-Ticker