Fußball: Bezirksliga
Brisanz im kleinen Derby: VfL Wolbeck empfängt Concordia Albachten

Wolbeck/Albachten -

Das Derby in der Bezirksliga verspricht Spannung. Der VfL Wolbeck kreuzt am Sonntag mit der Concordia aus Albachten die Klingen. Im Hinspiel triumphierte das Team von Trainer Alois Fetsch aus Wolbeck mit 3:1 und ist auch diesmal leicht favorisiert.

Freitag, 28.02.2020, 16:38 Uhr aktualisiert: 29.02.2020, 22:20 Uhr
Geht selbstbewusst ins Derby: Wolbecks Coach Alois Fetsch
Geht selbstbewusst ins Derby: Wolbecks Coach Alois Fetsch Foto: fotoideen.com

Kaum ist die Vorbereitung vorbei, geht es prompt in einem kleinen Derby zur Sache – Concordia Albachten gastiert am Sonntag beim VfL Wolbeck . „Es lief alles nicht so optimal, viele Spieler standen beruflich- und krankheitsbedingt nicht zur Verfügung“, blickt Albachten-Trainer Marco Müller auf die vergangenen Wochen zurück. Wo noch der Schuh drückt, weiß er genau. „Im letzten Test gegen Hohenholte war gerade im Verhalten gegen den Ball noch Luft nach oben“, erklärt Müller. „Daran haben wir bewusst gearbeitet und werden es auch so umsetzen.“ Besser wäre es: Schließlich braucht Concordia im Abstiegskampf jeden Zähler, aktuell rangiert die Müller-Mannschaft auf Platz 13 mit nur drei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Bereits in den Liga-Alltag eingestiegen sind die Wolbecker. „Gegen Telgte haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht“, fasst VfL-Trainer Alois Fetsch die 2:3-Auftaktniederlage zusammen. „Wir haben nicht die nötige Aggressivität und Entschlossenheit gezeigt.“ Am Sonntag soll es auf dem eigenen Platz besser laufen. „Beim 3:1-Sieg im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind. Das erwarte ich auch dieses Mal“, ist Fetsch selbstbewusst. Mit Erfolgen gegen Albachten und am Donnerstag in Hörstel wäre der Klassenerhalt quasi in trockenen Tüchern.

Trotz kleiner tabellarischer Unterschiede haben die Rivalen etwas gemeinsam: Beide Trainer haben zahlreiche Ausfälle vieler Stammspieler zu beklagen. „Nichtsdestotrotz haben wir einen super Kader“, sagt Fetsch. Auch sein Trainerkollege hat die Ruhe weg. „Ich bin von meinen Jungs überzeugt“, meint Müller. „Wenn sie so spielen, wie ich mir das vorstelle, werden wir die Klasse halten.“

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