Serie: Sport in der Corona-Falle
Schwimmer sehen sich gerüstet, erkennen aber auch einen wunden Punkt

Münster -

Im Grunde sieht sich die SGS Münster gut gerüstet, um einigermaßen glimpflich durch die Corona-Zeit zu kommen. Die Mitgliederzahlen sind stabil, einige Kaderathleten dürfen trainieren, der Rest macht „Trockenübungen“. Doch ein dickes Problem dürfte in den nächsten Jahren noch aufkommen. Von Jürgen Beckgerd
Donnerstag, 28.01.2021, 09:28 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.01.2021, 09:28 Uhr
Talentförderung und -Sichtung könnten sich nach der Pandemie als die großen Problemfelder herausstellen, befürchten die SGS-Verantwortlichen
Talentförderung und -Sichtung könnten sich nach der Pandemie als die großen Problemfelder herausstellen, befürchten die SGS-Verantwortlichen Foto: Leßmann
Sport treiben, ­trainieren, sich für weiter­gehende Aufgaben empfehlen, durch Leistung überzeugen: In Zeiten der Pandemie nicht einfach, wenn die Voraussetzungen nicht mehr vorhanden sind. Bei der Startgemeinschaft Schwimmen (bestehend aus TuS Hiltrup, SV Münster 91 und TSV Handorf) haben sie – wie andernorts auch – auf Homesporting umgestellt. Fithalte-, Athletik- und Mitmachprogramme per Videoclips, Gesprächsrunden und Gedankenaustausche über Computerbildschirme gehören zweifellos zum Standard fast jeden Vereins, um die Sportler irgendwie bei Laune und bei der Stange zu halten. Bei der SGS gilt das auch, aber nicht nur: Die Coronaschutzverordnung sieht ausdrücklich Trainingsmöglichkeiten für Spitzensportler vor.
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