Fußball-Serie: Zehn Jahre nach dem Preußen-Aufstieg
Patrick Kirsch – der Abräumer mit Turner-Qualitäten

Münster -

Zehn Jahre nach dem Aufstieg der Preußen in die 3. Liga blicken wir immer exakt am Datum der letzten zwölf Saisonspiele zurück auf ein außergewöhnliches Jahr. Diesmal im Portrait: Patrick Kirsch, der Abwehrchef, der am 2. April 2011 alle Zuschauer beeindruckte und erstaunte. Von Thomas Rellmann
Freitag, 02.04.2021, 16:37 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 02.04.2021, 16:37 Uhr
Erst der Salto, dann der Flickflack! Patrick Kirsch überraschte alle Preußen-Fans mit der Art und Weise, wie er sein Tor gegen Bochum feierte.
Erst der Salto, dann der Flickflack! Patrick Kirsch überraschte alle Preußen-Fans mit der Art und Weise, wie er sein Tor gegen Bochum feierte. Foto: Jürgen Peperhowe
Hat er das gerade wirklich getan? Die Zuschauer in der altehrwürdigen Lohrheide rieben sich verwundert die Augen. Das eine oder andere Tor hatte Patrick Kirsch in dieser Saison schon beigesteuert. Aber so wie nach dem Treffer zum 1:0 beim VfL Bochum II (Endstand 2:1) hatten weder er noch irgendein anderer Preuße das jemals zuvor gefeiert. Erst ein Salto, dann ein Flickflack. Da staunte jeder im Rund. Nur Babacar N’Diaye nicht. Der holte in der entscheidenden Sekunde den Ball aus dem Netz, den Kirsch gerade erst hinein geköpft hatte. Die Artistik hatte er im Sportstudium gelernt. Gekonnt ist gekonnt. „Das ist einfach so passiert.
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