Sportlerwahl Münster 2018
Los geht's: Der letzte Titel des Jahres wird vergeben

Münster -

Ada Hegerberg hat es geschafft: Die norwegische Fußballerin war in dieser Woche wirklich in sämtlichen Medien prominent vertreten und hat dem Frauen-Fußball damit zu einer (wohl verdienten) Aufmerksamkeit verholfen, die ihrem Sport normalerweise nicht entgegengebracht wird. 

Samstag, 08.12.2018, 00:02 Uhr aktualisiert: 10.12.2018, 11:52 Uhr
Die Sportler des Jahres 2017 hatten Anfang des Jahres Grund zu Feiern und haben den Schwung mit ins neue Sportjahr genommen. Viele der Athleten sind auch 2018 in der näheren Auswahl.
Die Sportler des Jahres 2017 hatten Anfang des Jahres Grund zu Feiern und haben den Schwung mit ins neue Sportjahr genommen. Viele der Athleten sind auch 2018 in der näheren Auswahl. Foto: Jürgen Peperhowe

Leider waren es nicht die unbestrittenen fußballerischen Qualitäten der 23-Jährigen, die ihr diese Schlagzeilen beschert hatten, sondern der zugegebenermaßen komplett misslungene Versuch von Conferencier Martin Solveig, die erste weibliche Gewinnerin des prestigeträchtigen „Ballon d`Or“ in Paris zu einem Tänzchen auf der Bühne zu bewegen. Namentlich zum „twerking“ – einer Art Tanz, der in der Hüfte beginnt und vor allem die nächstgelegenen Körperteile in Zuckungen versetzt.

Grundsätzlich schon eine dämliche Idee des französischen DJs, in aufgeklärten Zeiten und eingedenk der überfälligen MeToo-Bewegung sogar komplett neben der Spur. Aber: Er will es nicht so gemeint haben – und das Wichtigste: Ada Hegerberg hat es ihm nicht übel genommen. Also: Schwamm drüber. Und aus gegebenem Anlass der dezente Hinweis: Bei der anstehenden Ehrung zu Münsters Sportler des Jahres wird sicher niemand genötigt, mit dem Hintern zu wackeln.

Sportlerin des Jahres 2018: Die Kandidatinnen

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  • Die 20-Jährige konnte in diesem Jahr ihren Deutschen Meisterschaftstitel in der U21-Klasse bis 60 Kilogramm verteidigen. Erst 2014 hatte sie begonnen, an Wettkämpfen teilzunehmen.

    Foto: Boxzentrum Münster
  • Die Münsteraner Boxerin Dilara Gökalan ist nominiert zur Wahl der Sportlerin des Jahres. Als Boxerin beim Boxzentrum Münster war sie 2018 für die Europameisterschaft der Damen nominiert.

    Foto: Boxzentrum
  • Die Dressurreiterin Helen Langehanenberg ist ebenfalls nominiert. Bei der Gewinnerin der Sportlerwahl des letzten Jahres Ingrid Klimke absolvierte sie eine Ausbildung zur Pferdewirtin.

    Foto: Jochen Lübke
  • Lange Zeit ritt Langehanenberg auf Damon Hill, mit dem sie unter anderem 2012 bei den Olympischen Spielen in London die Team-Silbermedaille und 2014 mit der deutschen Mannschaft bei der WM die Goldmedaille gewann.

    Foto: Marius Becker
  • Ihr aktuelles Pferd Damsey ist bereits ihr fünftes Turnierpferd. 2017 wurde sie mit ihm bei der Deutschen Meisterschaft vierte in der Grand Pix Kür. Mitte 2018 kehrte sie aus einer fünfmonatigen Babypause zurück.

    Foto: Rolf Vennenbernd
  • Zur Wahl der Sportlerin des Jahres 2018 ist auch Ruderin Ida Kruse nominiert.

    Foto: Detlev Seyb
  • Bei der U23-WM in Plovdiv (Bulgarien) holte die 21-Jährige überraschend die Bronze-Medaille. Ab Frühjahr 2019 wird sie ihr Studium in Ohio (USA) abgeschlossen haben.

    Foto: RVM
  • Im deutschen Frauen-Vierer erreichte sie bei den Europameisterschaften 2018 den sechsten Platz.

    Foto: D. Seyb
  • Die Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin Ingrid Klimke ist ebenfalls zur Wahl der Sportlerin des Jahres nominiert. Im letzten Jahr wurde sie zur Sportlerin des Jahres 2017 gewählt, nachdem sie bei den Europameisterschaften in Polen die Goldmedaille gewann.

    Foto: Jochen Lübke
  • Ihren ersten internationalen Wettkampf bestritt sie 1991 bei den Europameisterschaften der ländlichen Reiter. Mittlerweile hat die erfahrene Reiterin ein eigenes Reitmagazin. Kein anderer Sportler und keine andere Sportlerin wurden so oft wie sie Sportler*in des Jahres: die Auszeichnung erhielt Klimke bereits zehn mal.

    Foto: imago sportfotodienst
  • Bei den olympischen Spielen 2016 konnte sie mit ihrem Pferd Hale Bob die Silbermedaille gewinnen. 2008 und 2012 stand sie ganz oben auf dem Podest.

    Foto: Franck Robichon
  • Ivana Vanjak vom USC Münster.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Als Außenangreiferin spielt sie auch in der deutschen Nationalmannschaft und wurde bei der Weltmeisterschaft 2018 in Japan mit dem deutschen Team elfter.

    Foto: imago/Kenjiro Matsuo
  • Die Volleyballspielerin Ivana Vanjak spielt seit der Saison 2017/18 beim USC Münster. Vorher war sie auch beim Bundesligisten 1. VC Wiesbaden unter Vertrag.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Auch die Tennisspielerin Manon Kruse ist für die Wahl nominiert. In diesem Jahr gewann sie mit dem deutschen Team die Ü35-Weltmeisterschaft der Tennis-Jungsenioren.

    Foto: Lana Roßdeutscher
  • Die 38-Jährige Kruse schlägt für den Zweitligisten TC Union Münster auf. Während sie im letzten Jahr bei der WM zwei Bronze- und eine Goldmedaille gewann, hingen nach der diesjährigen WM drei goldene Medaillen an ihren Hals.

    Foto: fotoideen.com
  • 2018 scheiterte sie zum dritten mal in Folge bei den Tennis-Westfalenmeisterschaften an Katharina Gerlach, 2016 und 2017 jeweils im Finale, 2018 war schon im Halbfinale Endstation.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die Westbevernerin Martina Boscher ist als Bogenschützin nominiert. Im September diesen Jahres nahm sie an ihrem ersten internationalen Turnier, den Feldbogen-Weltmeisterschaften in Cortina in Italien teil.

    Foto: Ralf Aumüller
  • Zunächst gingen die Deutschen von einem unglücklichen zweiten Platz aus, doch nach einem stattgegebenen Protest wegen eines Meßfehlers auf der Bahn war plötzlich der Weg zum Titel frei.

    Foto: Lisa Unruh
  • Boscher ist amtierende Landesmeisterin mit dem Blankenbogen im 3D-Parcours und wurde bei den deutschen Feldbogen-Meisterschaften dritte.

    Foto: Biniossek
  • Akrobatisch: Die Voltigiererin Sarah Kay ist zur Sportlerwahl des Jahres nominiert.

    Foto: imago sportfotodienst
  • 2017 gewann die Münsteraner Studentin die Deutsche Meisterschaft im Voltigieren und wurde Vize-Europameisterin.

    Foto: Lynn Hey
  • Bei den Weltmeisterschaften 2018 in Tryon (USA) wurde sie auf ihrem Pferd Sir Valentin vierte.

    Foto: Daniel Kaiser

Derlei PR-Maßnahmen haben bei dieser hochkarätigen Veranstaltung weder die Athleten noch die Moderatoren nötig. Alle für diese Wahl vorgeschlagenen Sportler, Sportlerinnen, Teams und Junioren sind bereits jetzt Sieger des vergangenen Sportjahres, das von Medaillen jeder Couleur und Titel bei internationalen Turnieren nahezu alles zu bieten hat, was im Sport an Trophäen zu erringen ist.

Stimmen Sie mit ab!

Wählen Sie bis zum 13. Januar 2019 Münsters Sportler, Sportlerin, Mannschaft und Juniorsportler des Jahres 2018. Sie haben vier Stimmen, mit denen Sie die nach Ihrer Meinung beste Mannschaft, beste Sportlerin, den besten Sportler und den besten Juniorsportler auswählen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder entscheiden Sie sich für einen Kandidaten aus unserer Vorschlagsliste oder Sie schlagen selbst Kandidaten vor, die Ihnen im Laufe des Jahres imponiert haben, aber nicht aufgeführt sind. Hier geht es zum Online-Formular!

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Aus der Gruppe dieser Sieger werden in den kommenden Wochen die Leser dieser Zeitung Münsters Sportler des Jahres küren. Keine leichte Aufgabe, wie der Blick auf die Vorschlagsliste beweist: Wie wägt man ab, ob Ingrid Klimkes spektakulärer Ritt im Gelände die artistische Darbietung von Sarah Kay auf dem Rücken des Pferdes toppen kann? Was verdient mehr Respekt: Mit Deutschland bei der Volleyball-Weltmeisterschaft mitzuspielen wie USC-Spielerin Ivana Vanjak oder für Deutschland Tennis-Weltmeisterin zu werden wie Manon Kruse von Union Münster?

Sportler des Jahres 2018: Die Kandidaten

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  • In der Kategorie Sportler des Jahres wurde der Triathlet Patrick Dirksmeier nominiert. Im letzten Jahr hat er die Wahl gewonnen.

    Foto: imago
  • Der gelernte Rechtsanwalt war von 1985 bis 2004 als Leistungsschwimmer aktiv, ehe er 2009 zum Triathlon wechselte. Seit 2014 ist er Triathlon-Profi.

    Foto: James Mitchell
  • 2017 wurde Dirksmeier Europameister auf der Triathlon-Mitteldistanz. Auf der Langdistanz wurde der 34-Jährige in diesem Jahr Deutscher Vize-Meister.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ein weiterer Nominierter ist Alexander Fuchs. Als Quarterback der Münster Blackhawks sorgt er bei seinen Gegnern für Angst und Schrecken.

    Foto: Peter Lessmann
  • Setzt sich hier im Match gegen Mönchengladbach Wolfpack durch: Alexander Fuchs.

    Foto: Peter Lessmann
  • Beim 41:0 Sieg der Blackhawks Münster gegen die Dortmund Giants im Juni 2018 ist Alexander Fuchs (hier attackiert von Marius Strunk) auf dem Weg zum ersten Touchdown.

    Foto: Peter Leßmann
  • Der Gleitschirmflieger Andreas Malecki startete 2018 beim Weltcup im australischen Bright und schafft es so in die Jahressportlerwahl.

    Foto: DHV
  • Schon 1989, als einige der anderen Nominierten noch nicht geboren waren, fand Malecki den Weg zum Gleitschirmfliegen, seinen ersten Wettkampf hatte er erst zehn Jahre später. Seit 2001 ist er in der deutschen Nationalmannschaft.

    Foto: diverse
  • Der Ruderer Felix Brummel ist ebenfalls nominiert. Beim Ruderverein von Münster von 1882 e.V. ist der Maschinenbaustudent professionell aktiv.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zur Saison 2017/18 hatte Brummel in einem Jahr rund 15 Kilogramm zugenommen. So schaffte der Ruderer mit neuem Idealgewicht den Sprung vom Leicht- zum Schwergewicht.

    Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de
  • Als Teil des Deutschland-Vierers erreichte er bei den Weltmeisterschaften 2018 den sechsten Platz im Finale A und den ersten Platz im Finale B.

    Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de
  • Der Leichtathlet Luka Herden ist bei der Wahl zum Sportler des Jahres nominiert.

    Foto: Wolfgang Birkenstock
  • Der 18-Jährige von der LG Brillux Münster nahm 2017 bei der U18-WM in Nairobi teil und hält aktuell Kurs auf die U20-WM. 2018 erreichte er den ersten Platz der Deutschen Jugendmeisterschaften im Weitsprung.

    Foto: Peter Leßmann
  • Die 100 Meter läuft der Schüler in 10,81 Sekunden, seine persönliche Bestweite im Weitsprung liegt bei 7,61 Metern.

    Foto: Peter Leßmann
  • Auch Preußen-Keeper Max Schulze Niehues ist nominiert. Als Torwart hat er in dieser Saison seit dem sechsten Spieltag keine Sekunde verpasst.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Niehues begann bei TuS Freckenhorst und der Warendorfer SU seine Karriere, ehe er im Alter von 15 Jahren zu Preußen Münster wechselte.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Abgesehen von drei Spielzeiten bei Fortuna Düsseldorf 2 spielte der 30-Jährige durchgängig beim SCP. Am 10. März 2012 feierte er gegen den SV Darmstadt 98 sein Profidebüt

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ein weiterer Nominierter ist der Radrennfahrer Patrick Altefrohne. Beim TV Friesen Telgte und Leeze Biehler Cycling Team aus Münster fährt er seit 2015.

    Foto: Leeze-Biehler-Cycling-Team
  • 2018 gewann der gebürtige Telgter den Sparkassen-Münsterland-Giro über 125 Kilometer und damit den German-Cycling-Cup, die inoffizielle Meisterschaft für Hobby-Radfahrer.

    Foto: Rene Penno
  • Der 27-Jährige fährt in der Kategorie Elite-C und wurde bei der Westfalen-Meisterschaft 2018 neunter.

    Foto: Penno
  • Der Münsteraner Boxer Salah Ibrahim Omar ist zur Wahl zum Sportler des Jahres 2018 nominiert.

    Foto: ValeriaWitters
  • Omar boxt im Halbfliegengewicht für die deutsche U20-Nationalmannschaft. 2018 trat war er im Kader für die U20-EM in Rumänien. Trotz seiner Größe von 1,74 Metern wog er 2017 unter 49 Kilogramm. Bei der U20-EM 2018 betrag sein Gewicht 52 Kilogramm.

    Foto: ValeriaWitters
  • 2017 erreichte er bei der Box-Weltmeisterschaft der Amateure in Hamburg das Viertelfinale, ehe er sich Joahnys Argilagos aus Kuba geschlagen geben musste.

    Foto: ValeriaWitters

Könnte Preußen-Keeper Max Schulze Niehues auch dem Ansturm von Blackhawks-Quarterback Alexander Fuchs standhalten? Wer will entscheiden, wer die Natur besser beherrscht: Der deutsche Gleitschirmmeister Andreas Malecki, der nahezu schwerelos durch die Luft gleitet, oder etwa Felix Brummel, der den Deutschland-Vierer mit unbändiger Kraft durch das Wasser peitscht? Patrick Altefrohne fährt im Fahrrad auch Patrick Dirksmeier davon, der kann aber anschließend noch einen Marathon auf die Straße trommeln: Radrennfahrer oder Triathlet, wer macht das Rennen in der Publikumsgunst?

Komfortabel Tipp abgeben

Ganz schwer wird es auch bei den Teams, für die ja nicht nur die großen drei vom Berg Fidel ins Rennen gehen: Dem SC Preußen Münster, dem USC Münster und den WWU Baskets stellen sich selbstbewusst die Aufsteiger in die Fußball-Oberliga vom 1. FC Gievenbeck – eine Erfolgsgeschichte, die in der eigenen Jugend begann und bis in die fünfthöchste deutsche Spielklasse geführt hat. Aber die Gievenbecker haben Konkurrenz in direkter Nachbarschaft und im gleichen Verein: Deutscher Meister wurden die Tischtennis-Jungs des 1. FCG – auch eine Stimme wert, oder? Die Ruderer des RV Münster, in diesem Jahr erstmals zwei junge Segler, Beachvolleyballerinnen, Boxer und Leichtathleten treten an, um Anfang des neuen Jahres den letzten Titel des alten Jahres in Empfang zu nehmen.

Mannschaft des Jahres 2018: Die Kandidaten

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  • Der 1. FC Gievenbeck ist als Mannschaft bei der Sportlerwahl nominiert.

    Foto: Peter Leßmann
  • In der letzten Saison sind die Gievenbecker aus der Westfalenliga souverän mit 14 Punkten Vorsprung vor Platz zwei als Tabellenerster aufgestiegen.

    Foto: Marc Kreisel
  • Die zweite Mannschaft aus Gievenbeck, die für die Wahl nominiert ist: Die Jugend-Tischtennisabteilung des 1. FC Gievenbeck.

    Foto: 1. FC Gievenbeck
  • Die Tischtennis-Junioren aus Gievenbeck wurden 2018 Deutscher Meister.

    Foto: Peter Luthardt
  • Auch das Tanzpaar David Jenner und Elizabeth Tuigunov ist nominiert.

    Foto: Thomas Scherner
  • Seit sie sechs Jahre alt sind, tanzen David und Elizabeth als Tanzpaar. Anfang des Jahres wurden sie Deutsche Juniorenmeister, ehe sie an der WM in Moldawien teilnahmen.

    Foto: Peter Leßmann
  • David Schönherr, Sven Serke und Yannick Rinne von den Laufsportfreunden Münster stehen ebenfalls zur Wahl.

    Foto: LSF
  • Ein Jahr nach Mannschaftsbronze bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften in Frankfurt wurden sie im April bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf Zweite.

    Foto: Wilfried Hiegemann
  • Der nächste Kandidat ist der Münster Achter bei der RBL.

    Foto: Wilfried Hiegemann
  • Der Achter rund um Rena Brüggemann, Thilo Stange, Johannes Mersmann, Friedrich Tewinkel, Lennart Walbrink, Paul Hartmann, Ole Dahmen, Gerald Stange und Martin Schröder rudert in der ersten Bundesliga und erreichte 2018 die Bronzeplatzierung.

    Foto: Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga
  • Der SC Preußen Münster ist für die Wahl zur Mannschaft des Jahres nominiert.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Nach einem mittelmäßigen zehnten Platz in der Saison 2017/18, standen die Preußen in der aktuellen Saison lange Zeit auf einem Aufstiegsplatz.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die Beachvolleyballerinnen Cinja Tillmann und Teresa Mersmann sind ebenfalls nominiert.

    Foto: FIVB
  • 2018 gewannen sie die Techniker Beach Tour in Münster, Nürnberg und Kühlungsborn, das FIVB 1-Stern Turnier in Baden und das FIVB 3-Sterne Turnier in Tokio. Bei den Deutschen Meisterschaften erreichten sie den dritten Platz.

    Foto: HOCH ZWEI
  • Die Volleyballerinnen des USC Münster sind auch nominiert. 2011 haben sie die Wahl gewonnen.

    Foto: USC Münster
  • Nach 20 Spielen hatten die USC Frauen in der letzten Saison 30 Punkte und standen auf Platz sechs der Volleyball Bundesliga. In der aktuellen Saison stehen sie nach sechs Spielen auf Platz fünf.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die WWU Baskets Münster sind ebenfalls nominiert. Sie spielen aktuell in der 2. Bundesliga Pro B.

    Foto: Christina Pohler
  • Die Basketballer gewannen in der Saison 2017/18 den Meistertitel in der Regionalliga West und erreichten so den Aufstieg in die 2. Bundesliga Pro B. Auch gewannen sie den WBV-Pokal.

    Foto: fotoideen.com

Sie haben ab sofort die Qual der Wahl: Abgestimmt wird digital und analog. Eine Schere, eine Zeitung, ein Stift, ein Umschlag und eine Briefmarke – das ist der lange Weg, der der Redaktion bei der Durchsicht aber immer noch die größte Freude bereitet. Aber auch Abkürzungen führen zum Ziel, beispielsweise, die ausliegenden Wahlzettel einfach bei Karstadt Sport in die Wahlboxen zu werfen oder beim ohnehin täglichen Surftrip durchs Netz kurz auf der Sportlerwahlseite innezuhalten und komfortabel seine Tipps los werden. Das geht sogar jeden Tag einmal.

Anfang Januar wird ausgezählt und die halbe Miete wäre eingefahren. Die andere Hälfte liefert ein Experten-Komitee, das seinerseits seine Einschätzung mit einbringt. Allemal bleiben Münsters Sportler im Gespräch. Und natürlich ist auch eine junge Fußballerin am Start – wie Ada Hegerberg.

Jugendsportler des Jahres 2018

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  • Trampolinspringer Adrian Thomson (rechts)

    Der Sportler sprang bei den Deutschen Meisterschaften 2018 auf Platz zwei und konnte sich für die Jugend-WM qualifizieren.

    Foto: TG
  • Segler Christoph Möhring

    Foto: SCH
  • Möhring segelt seit dem Alter von neun Jahren. Der Schüler hat in diesem Jahr zum zweiten Mal den Sprung in den NRW Segel-Landeskader erreicht und konnte an den U21-Europameisterschaften in Bastad (Schweden) teilnehmen.

    Foto: Jörg Möhring
  • Leichtathlet David Schepp

    Foto: Sven Thiele
  • Der Speer- und Diskuswerfer erreichte bei den Olympischen Jugendspielen in Argentinien einen 14. Platz. Zuvor hatte er durch eine Speerwurfweite von 75,69 Metern kurzzeitig die Jugend-Weltrangliste angeführt und wurde bei der U18-EM in Ungarn Siebter.

    Foto: BEAUTIFUL SPORTS/Kai Peters
  • Vielseitigkeitsreiterin Emily Roberg

    Foto: R. Penno
  • Die Reiterin Emily Roberg ist amtierende Deutsche Meisterin der Pony-Vielseitigkeitsreiter. Bei den Europameisterschaften im britischen Bishop Burton hatte sie zuvor den vierten Platz erreicht.

    Foto: Biniossek
  • Volleyballspielerin Luisa Keller

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Die 17-Jährige spielt seit 2017 für die erste Mannschaft des USC Münster in der ersten Bundesliga. Mit der deutschen U18/U19-Nationalmannschaft wurde sie bei den Europameisterschaften 2018 sechste.

    Foto: fotoideen.com
  • Fußballspielerin Maria Luisa Grohs

    Foto: Thomas Austermann
  • Grohs, die für die Jugendmannschaft des 1. FC Gievenbeck spielt, nahm mit der deutschen Nationalmannschaft an der U17 Europameisterschaft und der U17 WM teil.

    Foto: Thomas Austermann
  • Seglerin Romy Mackenbrock

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Romy Mackenbrock nahm 2018 als 17-Jährige an den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires teil. Mit Silas Mühle belegte sie den fünften Rang.

    Foto: Mackenbrock
  • Boxer Tahel Rentmeister (rot)

    Foto: Peter Leßmann
  • Der Athlet vom Boxzentrum Münster gewann nach nur 16 Sekunden den NRW Cup 2018 im Schwergewicht. Bei der internationalen deutschen Jugendmeisterschaft wurde er zweiter.

    Foto: Alexander Heflik
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