Fußball: 43. Hallenstadtmeisterschaften in Münster
Drei Fragen an Christian Wielers

Die Gelassenheit in Person ist Mitorganisator Christian Wielers auch mit der verantwortungsvollen Aufgabe am Mikro der Hallen-Stadtmeisterschaften.

Montag, 23.12.2019, 15:40 Uhr aktualisiert: 27.12.2019, 15:52 Uhr
Christian Wielers
Christian Wielers Foto: fotoideen.com

Müssen sich die Zuschauer diesmal auf Änderungen einstellen?

Wielers : Nein, das Turnier ist gut, wie es ist. Klar, eine Stimmung wie bei den WWU Baskets kriegen wir nicht hin, aber wir leben von kleinen Geschichten wie dem Abschiedsspiel von „Sisqo“ letztes Jahr. Auf die exakte Zuschauerzahl kommt es da gar nicht an, darauf hat man auch wenig Einfluss. Wir haben großes Glück hier in Münster. Schön ist, dass der Rroma Kulturverein als Neuling dazukommt. Die Jungs haben einen angenehmen Eindruck gemacht. Frische Gesichter tun immer gut und werden regelmäßig freundlich begrüßt. Wir freuen uns drauf.

Wer ist diesmal Ihr großer Favorit?

Wielers: Die Preußen haben natürlich eine hohe Qualität, der Sieg geht nur über sie. Toll wäre, wenn wir wieder ein paar Überraschungen in der Endrunde hätten wie letztes Jahr Sprakel und Handorf. Wenn ich auf einen Sieger tippen muss, dann Kinderhaus. Eigentlich ist Westfalia jetzt mal dran. In den letzten Jahren gab’s auch ein paar Enttäuschungen, aber jetzt ist die Mannschaft auch draußen super drauf. Und: Ich wohne ja in Kinderhaus.

Warum lässt sich so schwer ein Trainer finden, der sagt, dass er den Titel will?

Wielers: Das ist ja immer so. Und es ist auch gut. Die Liga ist allen wichtiger, keiner nimmt die Halle zu ernst. Woanders gibt es ja oft Negativschlagzeilen. Bei uns zum Glück nicht. Aber es steckt viel Prestige drin, so muss das sein. Und wenn man erst auf dem Feld steht ...

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