Fußball | Ahauser Stadtmeisterschaft: Vorrunde
VfB Alstätte verkauft sich besser als im Vorjahr

Alstätte -

Für den VfB Alstätte ist die Ahauser Fußballstadtmeisterschaft schon vor dem abschließenden letzten Gruppenspiel am Mittwoch Abend besser gelaufen als im Vorjahr. Stand für den A-Ligisten 2017 schon nach den ersten beiden verlorenen Vorrundenspielen fest, dass er nicht mehr das Halbfinale erreichen konnte, so reichte diesmal ein Punkt aus zwei Partien, um sich bis zuletzt die Chance auf die Teilnahme an der Endrunde am Freitag zu erhalten.

Mittwoch, 01.08.2018, 21:02 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 01.08.2018, 21:02 Uhr
Das kostet Kraft bei den Temperaturen: Christ Schmäing (vorne rechts) und seine Mitspieler vom VfB kamen gegen Ottenstein zumindest zu einem Unentschieden.
Das kostet Kraft bei den Temperaturen: Christ Schmäing (vorne rechts) und seine Mitspieler vom VfB kamen gegen Ottenstein zumindest zu einem Unentschieden. Foto: Michael Schley

Gegen Gastgeber FC Ottenstein kam der VfB in Gruppe B zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden. „Wir haben gut gestanden und durch schnelles Umschaltspiel unsere Spitzen mehrfach in Szene gesetzt“, lobte Spielertrainer Markus Krüchting – doch immer wieder hat der Schiedsrichter Abseits gepfiffen – und mindestens zweimal hatte er nicht recht“, monierte der VfB-Coach. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß gelang ihm selbst aber das 1:0, als er den Ball nach schöner Vorarbeit von Tobias Tenhagen mit der Brust mitnahm und aus 20 Metern volley ins Eck drosch (20.). In der zweiten Halbzeit tat Ottenstein dann mehr fürs Spiel und hatte leichte Vorteile. Den langen Bällen der Gastgeber hatte der VfB gefährliche Konter entgegenzusetzen – die meist vom in Krüchtings Augen zweifelhaften Abseitspfiff des Schiedsrichters gestoppt wurden. Ein Strafstoß bescherte dem FCO dann den Ausgleich: VfB-Keeper David Große-Hündfeld ahnte die Ecke, konnte den Ausgleich durch Bennet Terbrack aber nicht verhindern (50.).

Im zweiten Spiel gegen Eintracht Ahaus kam es dann wie befürchtet. 0:4 (0:2) hieß es nach zweimal 30 Minuten gegen den Landesligisten. Rund 20 Minuten ließ der VfB den Favoriten vergeblich anlaufen. Dann fand Maximilian Hinkelmann zum ersten Mal und etwas später auch zum zweiten Mal die Lücke in der Alstätte Abwehr. „Auf Dauer kannst du das gegen so einen so starken Gegner nicht verteidigen“, sagte Krüchting. Nach dem 0;2-Pausenrückstand schwanden schließlich auch die Kräfte beim VfB, der noch zwei weitere Treffer durch René Böing und Lennart Varwick hinnehmen musste.

Eintracht Ahaus gewann nicht überraschend auch sein zweites Spiel gegen die Sportfreunde Graes mit 9:0, gegen die der FC Ottenstein nur mit 1:0 siegte und den VfB somit vor dem letzten Spiel im Rennen um die Halbfinaltickets ließ.

► Ein Bericht zum dritten Vorrundenspieltag folgt.

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