Handball: Das A-Jugend-Qualifikationsturnier zur Landesliga in Nordwalde
Arminia Ochtrup und der SC Nordwalde kommen weiter

Kreis Steinfurt -

Die A-Junioren des SC Arminia Ochtrup und des SC Nordwalde dürfen weiter von der Landesliga träumen. Beim Qualifikationsturnier am Sonntag in der Wichernhalle belegten die beiden Teams die Plätze eins und zwei. Für den SCA und den SCN geht die Qualifikation somit auf Landesebene weiter. Raus aus dem Rennen ist hingegen der TV Borghorst.

Montag, 23.04.2018, 11:04 Uhr

Nach der Auftaktniederlage gegen den SCN waren Jannes Engels und sein SCA kaum noch aufzuhalten.
Nach der Auftaktniederlage gegen den SCN waren Jannes Engels und sein SCA kaum noch aufzuhalten. Foto: Matthias Lehmkuhl

Die A-Junioren des SC Arminia Ochtrup haben am Sonntag das Qualifikationsturnier zur Landesliga in der Nordwalder Wichernhalle für sich entschieden. Auf dem zweiten Platz landete der Nachwuchs des gastgebenden SCN. Dahinter rangierte das Team des VfL Ahaus. Nach drei Niederlagen in drei Spielen nahm der TV Borghorst den letzten Platz der Abschlusstabelle ein.

Da die drei Erstplatzierten jeweils ein Spiel verloren, war am Ende der direkte Vergleich ausschlaggebend für die Rangfolge. Die Spielzeit der insgesamt sechs Partien war auf jeweils zwei Mal 15 Minuten angesetzt.

Das Quali-Turnier der A-Jugend-Handballer auf Kreisebene in Nordwalde

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  • Niko Bernhardz vom TV Borghorst tankt sich durch die Ochtruper Abwehr.

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  • Jan Meyer gelangen in der Partie gegen den SCA zwei Tore.

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  • Der Borghorster Noel Kratz nimmt Maß.

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  • Arminias Mathis Lakomy (M.) investierte gegen die Borghorster eine Menge.

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  • Basin Lienkamp (r.) steuerte beim 13:11-Sieg gegen den TV Borghorst zwei Treffer bei.

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  • Ochtrups Benedikt Wülker (l.) gegen Borghorsts Louis Termühlen.

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  • Jan Mantke (Arminia Ochtrup, r.) setzt zum Klammergriff an.

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  • Ochtrups Lars Oelerich war für die Gefahr aus dem Rückraum verantwortlich.

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  • Lennart Engels traf gegen den VfL Ahaus fünf Mal.

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  • Mit dem 20:14-Erfolg gegen Ahaus sicherte sich der SC Arminia Ochtrup den ersten Platz.

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  • Auf den fünffachen Torschützen Lars Oelerich hatte es die Ahauser Deckung abgesehen.

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  • Jannes Engels (Arminia Ochtrup) in Aktion.

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  • Konzentriert: Benedikt Wülker aus Ochtrup.

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  • Nils Kottmann (TV Borghorst, l.) lässt den Nordwalder Noah Beckhoff stehen.

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  • Nordwaldes Rico Flothkötter wird von drei Borghorstern umringt.

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  • Zug zum Tor: Louis Termühlen vom TV Borghorst.

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  • Nils Kottmann (TV Borghorst, r.) versucht es aus der Distanz.

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  • Einsatzfreudig: Tobias Liesenkötter (r.) vom SC Nordwalde.

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Arminia Ochtrup verlor das erste Spiel gegen Nordwalde knapp mit 14:15. Anschließend wurden der TV Borghorst mit 13:11 und der VfL Ahaus noch deutlicher mit 20:14 geschlagen. „Wir haben gegen Nordwalde zu viele Chancen vergeben, aber ansonsten hat mir das Spiel gut gefallen“, meinte Arminias Trainer Christian Woltering, der in der letzten Partie von Manfred Wiggenhorn vertreten wurde. „Gegen Borghorst war die Leistung etwas besser. Die Partie gegen Ahaus war so, wie es sein sollte“, meinte Wiggenhorn. Gegen den VfL führte seine Mannschaft bereits mit 7:0, danach wurde Ergebnisverwaltung betrieben.

Die Arminia und der SCN spielen am 5. und 6. Mai (Samstag/Sonntag) mit dem TV Emsdetten, der Ibbenbürener SV und dem SC Nordwalde die nächste Quali-Runde auf Verbandsebene aus. Der SCA ist dann der Ausrichter.

Der SC Nordwalde verlor 11:14 gegen Ahaus, schlug aber anschließend den TV Borghorst ungefährdet mit 21:14. „Ich wusste zunächst gar nicht, wer heute spielen wird. Wir hatten extrem viele technische Fehler und waren teilweise schlecht in der Deckungsarbeit. Das Spiel gegen Ochtrup wäre fast noch gekippt. Gegen Ahaus haben wir zwei Siebenmeter verworfen. Aber ich bin mit dem Abschneiden trotzdem zufrieden“, zog Nordwaldes Coach Peter Rathmann ein Fazit.

„Wir haben uns schon Chancen ausgerechnet, wenigstens ein Spiel zu gewinnen. Das erste Spiel hat meine Mannschaft verpennt. Ansonsten stimmte auch die Einstellung nicht“, war Adrian Babiuch, Trainer des TV Borghorst, ziemlich bedient.

Thomas Büscher, Coach des VfL Ahaus, resümierte nach dem Turnier: „Mit der Vorstellung dieser Mannschaft, die heute hier aufgetreten ist, kann ich zufrieden sein.“

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