Fußball: Kreisliga A Steinfurt
Beim 1. FC Nordwalde wird auf jeden fall gespielt

Nordwalde -

Das Wetter will nicht so, wie es die Fußballer gerne hätten. Auch am Wochenende drohen zahlreiche Partien auszufallen. Nicht so in Nordwalde, wo der 1. FC auf jeden Fall im Einsatz ist. Und das gegen ein Team, das noch nie leicht zu bespielen war.

Freitag, 15.03.2019, 14:10 Uhr aktualisiert: 17.03.2019, 18:34 Uhr
Carlo Grimme ist der Nordwalder Abwehrchef.
Carlo Grimme ist der Nordwalder Abwehrchef. Foto: Alex Piccin

Der 1. FC Nordwalde beglückt seine Fans am Sonntagnachmittag mit einem Heimspiel gegen Westfalia Leer . Die ordnungsgemäße Durchführung der Partie garantiert Trainer Bernd Hahn : „Egal, wie das Wetter auch sein wird, bei uns wird gespielt.“

Nicht mitwirken – und das ärgert Hahn – kann Steffen Braun . Der hatte sich im Test gegen den TSV Handorf am Karnevalssamstag verletzt. Mittlerweile gibt es eine Diagnose: Außenbandriss und Saison-Aus. „Echt blöd, jetzt kommt noch ein Langzeitverletzter hinzu“, findet der Übungsleiter.

Gegen Leer zu spielen, sei nie einfach. Hahn lobt den Gegner für seine mannschaftliche Geschlossenheit und Einsatzfreude. Aufpassen muss die FCN-Defensive auf das schnelle Umschaltspiel der Gäste. Aber darauf sind Abwehrchef Carlo Grimme und seine Nebenleute eingestellt.

Die Leerer kassierten am vergangenen Wochenende eine 0:5-Pleite in Hauenhorst. Das war beim Training ein Thema. „Wir haben besprochen, was anders werden muss. Auch wenn wir stark ersatzgeschwächt waren, können wir dieses Ergebnis so nicht stehen lassen“, verspricht Trainer Thomas Overesch Besserung.

Angesichts von 56 erzielten Toren des Gegners müsse er nicht extra darauf hinweisen, wo die Nordwalde Stärken liegen, so der Westfalia-Coach. Wie die gefährliche Offensive des FCN entwaffnet werden kann, ist laut Overesch keine Frage der Grundordnung, sondern eine der richtigen Einstellung. „Da ist Wille wichtiger als die Taktik.“

Und den leben zum Beispiel Daniel Thiemann und Julian Krawczyk vor. Die hatte niemand auf der Rechnung, mittlerweile sind beide Stammspieler. Nicht zuletzt, weil sie alles reinwerfen, was sie haben.

 

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