Altherren-Fußball: das Final-Four-Turnier in Neuenkirchen
Altherren-Fußball: Final Four mit dem SC Nordwalde und Matellia Metelen

Kreis Steinfurt -

Am Freitag werden die neuen Ü-32- und Ü-40-Kreismeister gekürt. Und das erstmals in einem veränderten Turnierformat, das großen Zuspruch bekommt. Für das Final-Four-Turnier haben sich auch der SC Nordwalde und Matellia Metelen qualifiziert.

Donnerstag, 09.05.2019, 15:44 Uhr
Matellia Metelens Altherrenabteilung wird heute beim Final Four in Neuenkirchen von der Ü-32-Mannschaft vertreten.
Matellia Metelens Altherrenabteilung wird heute beim Final Four in Neuenkirchen von der Ü-32-Mannschaft vertreten. Foto: Matellia Metelen

Die Ü-32- und Ü-40-Fußballer ermitteln am Freitag in Neuenkirchen ihre Kreismeister. Zum ersten Mal übrigens im Rahmen eines Final-Four-Turniers, für das sich die teilnehmenden Mannschaften in vorgeschalteten K.o.-Runden qualifizieren mussten.

Los geht es im Sportzen­trum am Haarweg um 17 Uhr. In der Altersklasse Ü 32 wird zwei Mal 20 Minuten auf einem Großfeld gespielt. Dabei stehen sich in den Halbfinals Matelllia Metelen und Germania Hauenhorst sowie Vorwärts Wettringen und der gastgebende SuS Neuenkirchen gegenüber.

Für die Ü-40-Endrunde hat auch der SC Nordwalde das Ticket gebucht. Das gelang mit einem 7:6-Sieg nach Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen GW Rheine. Gegner ist heute ab 17 Uhr der SV Mesum. Das zweite Semifinale führt den SC Altenrheine und SuS Neuenkirchen zusammen. Analog zur Ü 32 beträgt die Spieldauer zwei Mal 20 Minuten, gespielt wird jedoch nur von Strafraum zu Strafraum.

„Vorhersagen sind in diesen Altersklassen schwer zu treffen“, sagt Michael Kania , der Vorsitzender der Matellia-Altherren. „Wie stark Hauenhorst ist, kann ich daher nur schätzen. Im vergangenen Jahr haben wir mal gegen die gespielt und 1:3 verloren. Aber da war es bis zum Schluss eng.“ Den neuen Modus begrüßt Kania sehr. „Früher haben die Turniere mehrere Stunden gedauert. Und das oft samstags. Dazu motivierst du heute einfach keinen mehr. Schließlich haben fast alle Familien oder sind selbst Jugendtrainer. So ist es definitiv besser.“

Das findet auch Hans-Dieter Puls, seines Zeichens Altherren-/Altligaobmann des Fußballkreises Steinfurt: „Der veränderte Format kommt an. Das Feedback, das ich von den Vereinen erhalten habe, ist durchweg positiv. Es hat sich also gelohnt, mal etwas Neues zu probieren.“

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