Handball: Heimspiel gegen den TSV Ladbergen II
Sonntag greift der SC Nordwalde ins Geschehen ein

Nordwalde -

Während die Konkurrenz am vergangenen Wochenende schon um Punkte spielte, musste der SC Nordwalde tatenlos zusehen. Damit ist jetzt Schluss. Am Sonntag darf auch der Bezirksliga-Aufsteiger zeigen, was er kann. Zu Besuch in der Wichernhalle ist eine Mannschaft, die höher gehandelt wird.

Donnerstag, 08.10.2020, 17:18 Uhr
Tobias Liesekötter (r.) hat in seiner Entwicklung einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Er ist einer der Führungsspieler beim SC Nordwalde.
Tobias Liesekötter (r.) hat in seiner Entwicklung einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Er ist einer der Führungsspieler beim SC Nordwalde. Foto: Matthias Lehmkuhl

Für die Handballer des SC Nordwalde beginnt die Saison am Sonntag mit einem Heimspiel. Dann lädt sich der Bezirksliga-Aufsteiger die Reserve des TSV Ladbergen in die Wichernhalle ein.

„Einige meiner Jungs dürften derbe nervös sein, schließlich haben die wenigsten von ihnen schon mal in der Bezirksliga gespielt“, vermutet Trainer Rainer Nowack , der im dritten Jahr beim SCN wirkt. Erst war der Warendorfer für die A-Jugend zuständig, bevor ihm in der vergangenen Saison mit den Herren der Aufstieg gelang.

Nowack hat sich schon die meisten Gegner angesehen und ist dabei zu dem Schluss gekommen: „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen.“ Das gälte auch für das Heimspiel gegen die von ihm stark eingeschätzte Ladbergener „Zwote“. „Die ist für mich ein Kandidat für das Erreichen der Aufstiegsrunde.“

„Wenn wir die erreichen würden, wäre das eine Bonusrunde für uns. Primärziel ist jedoch der Klassenerhalt, und dass unsere jüngeren Leute Erfahrung in der Bezirksliga sammeln“, stellt Nowack klar.

In der Vorbereitung arbeiteten die Nordwalder viel an taktischen Komponenten. Und zwar mit dem Ziel, auf jeden Gegner entsprechend reagieren zu können. Wechselnde Deckungssysteme sind ein da ein wesentlicher Bestandteil.

Personell hat sich das Gesicht der Aufstiegsmannschaft kaum verändert. Abgänge waren keine zu verzeichnen, Neuzugänge – sieben an der Zahl – kamen aus der eigenen Jugend hoch. Dabei handelt es sich überwiegend um Perspektivspieler, die zunächst in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln sollen.

 

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