Nottuln
U13 holt einen Punkt

-hag- Nottuln. Die Nachwuchsfußballer von GW Nottuln spielten auf Bezirksebene wie folgt: GWN U19 – SC Herford U19 5:0 (2:0) „Das war ein wichtiger Erfolg. Damit konnten wir uns im oberen Tabellendrittel festsetzen“...

Montag, 20.10.2008, 09:10 Uhr

Nottuln - Die Nachwuchsfußballer von GW Nottuln spielten auf Bezirksebene wie folgt:

GWN U19 – SC Herford U19 5:0 (2:0)

„Das war ein wichtiger Erfolg. Damit konnten wir uns im oberen Tabellendrittel festsetzen“, sagte Nottulns Trainer Matthias Hedemann . Anknüpfend an die gute Vorstellung im Testspiel gegen die Bundesligavertretung des SC Preußen Münster, begann der Nottulner Landesligist auch am Samstag aggressiv in den Zweikämpfen. Nach ausgeglichenem Beginn sorgte der erste gefährliche Angriff der Platzherren für den Führungstreffer. Der pfeilschnelle Dennis Otto legte den Ball von der Außenlinie zurück und Bernd Oenning suchte sich überlegt die richtige Torecke aus (9.). Spätestens ab der 20. Minute nahmen die beweglicheren und torgefährlicheren Nottulner das Heft komplett in die Hand. In der 28. Minute verlängerte Simon Westphal einen Ball und der erstmals wieder zur Stammelf gehörende Paul Karsties traf zum 2:0. In der Folge vergaben die Grün-Weißen unzählige Chancen. Die Quittung gab es beinahe zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff, doch Nottulns Torhüter Marcel Essing rettete vor dem einschussbereiten Gästestürmer. Mit größerem Engagement, der eingewechselte Kevin Bertels musste in seiner ersten Aktion gleich richtig klären, starteten die Herforder in die zweite Hälfte. Doch Hedemann rüttelte seine Elf auf, forderte mehr Laufbereitschaft und die richtige Reaktion folgte auf dem Fuße. Einmal mehr tankte sich Otto auf der rechten Seite durch. Seine Hereingabe nutzte Michael Lücke zum 3:0. Nach dem schönsten Tor des Tages durch Simon Westphal nach doppeltem Doppelpass war der Widerstand der Gäste in der 71. Minute endgültig gebrochen. Letztendlich blieb es Dennis Otto vorbehalten, mit dem fünften Treffer seine glänzende Vorstellung (Hedemann: „Ein echtes Juwel“) zu krönen. Fazit: Der Aufsteiger hat sich in der Spitzengruppe etabliert und ist für die nun folgenden Spitzenspiele gerüstet.

SpVgg. Vreden U15 – GWN U15 8:2 (2:2)

Mit einer heftigen 2:8-Klatsche kehrten Nottulns U15-Junioren aus Vreden zurück. Dort verschliefen sie den Spielbeginn und lagen bereits nach wenigen Minuten mit 0:2 im Hintertreffen. „Doch dann hat sich die Mannschaft am Riemen gerissen und eine gute erste Halbzeit gespielt“, berichtete Nottulns Trainer Dirk Böinghoff. So konnten die Gäste in dieser Phase gegen die körperlich überlegenen Platzherren die Partie offen gestalten. Der als einziger Stürmer agierende und unermüdlich rackernde Florian Feitscher sorgte bis zur 25. Minute für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Danach hatten die Nottulner sogar noch die Möglichkeit, erstmals in Führung zu gehen. Doch während die GWN-Defensive nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Abschnitt noch sicher stand, sollte sich das nach dem Wechsel ändern. Wieder erwischte der Tabellenvierte den besseren Start und ging gleich nach Wiederanpfiff erneut in Führung. Als die Nottulner auch noch den vierten Treffer hinnehmen mussten und zudem die Eckpfeiler Dennis Essmann und Chaffic Kassasir verletzt ausschieden, war es um den GWN-Nachwuchs geschehen. „Wir müssen auf die guten Leistungen der ersten Hälfte aufbauen“, richtete Böinghoff schnell den Blick nach vorne.

GWN U13 – FCE Rheine U13 1:1 (1:0)

Auf den erwartet schweren Gegner trafen Nottulns U13-Junioren. So entwickelten die mit neun Stützpunktspielern angetretenen Gäste von Beginn an großen Druck und hätten zu Beginn schon fast von einer Nottulner Unsicherheit profitiert. In Führung ging indes GW Nottuln: Cedric Reidegeld setzte sich in der fünften Minute durch, legte für Felix Hesker auf, der sich diese Chance nicht entgehen ließ. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine ausgeglichene erste Hälfte mit wenigen Torchancen. So sprach Nottulns Trainer Dirk Ehm zu diesem Zeitpunkt von einer nicht unverdienten Pausenführung. Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff fiel nach einer unglücklichen Nottulner Abwehraktion der Ausgleich. Jetzt spielte nur noch eine Elf: die der technisch glänzend besetzten Rheinenser. Nur gut, dass sich die taktisch disziplinierte Nottulner Defensive an diesem Tag von ihrer besten Seite zeigte. Zwar blieben notwendige Entlastungsangriffe Mangelware, dennoch hatte Eike Daldrup durchaus die Chance, den Spielverlauf noch auf den Kopf zu stellen. „Mit dem glücklichen Punktgewinn können wir aufgrund der zweiten Hälfte gut leben“, resümierte Nottulns Trainer Dirk Ehm.

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