Nottuln
Rhede ist eine Nummer zu groß

Donnerstag, 29.07.2010, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 29.07.2010, 18:00 Uhr

Nottuln - Mit einer ansprechenden Leistung verabschiedete sich Landesligist Grün-Weiß Nottuln am Mittwochabend vom Eintracht-Pokal in Ahaus. Mit 2:4 (1:2) unterlag das Team von Marcus Feldkamp in der Zwischenrunde gegen den FC Rhede . Die Grün-Weißen holten zweimal einen Rückstand auf, den „Genickbruch“ markierte der Niederrheinligist in der 83. Minute mit dem erneuten Führungstreffer. Die Entscheidung fiel dann in der letzten Minute gegen aufgerückte Nottulner.

„Es war das erwartet schwere Spiel. Meine Mannschaft hat aber eine gute Leistung gezeigt und bewiesen, dass sie nie aufgibt“, war Feldkamp zufrieden mit dem Auftritt seiner Elf. Zwar agierten die Grün-Weißen taktisch nicht so stark wie noch im Vorbereitungsspiel gegen die DJK Eintracht Coesfeld-VBRS, doch in dieser Partie „haben wir aber auch ein Ausrufezeichen gesetzt“, erklärte Feldkamp.

Nach einer Viertelstunde ging der Favorit nach einer guten Kombination in Führung, nur sechs Minuten später fiel der Ausgleich: Der Schuss vom aufgerückten Innenverteidiger Jens Bussmann wurde noch auf der Linie geklärt, doch im Nachschuss war Simon Westphal zur Stelle. Sieben Minuten vor der Pause ging der FC Rhede wieder in Führung. Dennis Otto sorgte für den Ausgleich (65.) In der Folgezeit waren die Grün-Weißen am Drücker und hatten durch Dominik Volmer , Christoph Hohmann und Thomas Puhe gute Möglichkeiten. „Wir haben es verpasst, in dieser Phase den Sack zuzumachen“, so Feldkamp. Sieben Minuten vor Schluss fiel nach einer Standardsituation die erneute Führung für Rhede, das sechs Minuten später mit dem Treffer zum 4:2 für die endgültige Entscheidung sorgte. „Das war ein sehr guter Test für uns. Rhede hatte zwei Spieler, die den Ausschlag gegeben haben“, sagte Feldkamp. Besonders überzeugen konnte Außenverteidiger Dominik Volmer, der auf der rechten Seite viel Alarm machte.

GWN: Depenbrock - P. Karsties (75. A. Karsties), Kasprowski, Bussmann, Scholz (46. Volmer) - Otto, Hohmann, Schöner, Demes (65. Specht) - Puhe, Westphal (70. Wittasek.

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