Frauenfußball-Landesliga: Nottulner Frauen unterliegen Ibbenbüren
Kein Gedanke an den Titel

Nottuln -

„Wir müssen uns jetzt erstmal selber finden und können einen möglichen Titelgewinn abhaken“, sagte GW Nottulns Damen-Trainer Matthias Feitscher nach der 2:3-Himniederlage (2:1) gegen Arminia Ibbenbüren II.

Dienstag, 29.10.2013, 15:25 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 27.10.2013, 19:31 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 29.10.2013, 15:25 Uhr
Johanna Mersmann (vorne) und ihr Team hatten den Gegner im Griff – bis der zum Doppelschlag ausholte..
Johanna Mersmann (vorne) und ihr Team hatten den Gegner im Griff – bis der zum Doppelschlag ausholte.. Foto: Marco Steinbrenner

Was war passiert? Nottuln begann die Partie etwas unsicher. In der 16. Minute musste GWN-Torhüterin Anna Memann hinter sich greifen. Doch dieser Gegentreffer weckte die Feitscher-Elf auf. Der Gastgeber erhöhte den Druck und erspielte sich einige Chancen die allerdings ungenutzt blieben. In der 26. Minute drückte Katharina Gronover als Innenverteidigerin den Ball aber zum Ausgleich über die Linie. Nur sechs Minuten später gingen die Grün-Weißen durch Pia Stubbe mit 2:1 in Führung. Spätestens jetzt schien es so, als hätte Nottuln das Spiel in der Hand.

Daran änderte sich zunächst auch in der zweiten Halbzeit nichts. Die vielen herausgespielten Chancen durch Denise Waltering und Anna Lindemann konnten allerdings nicht verwertet werden. In der 65. Minute geschah dann das Unfassbare: Zunächst gab es einen verdienten Foulelfmeter für Ibbenbüren, der zum Ausgleich führte. Und bevor die Gastgeberinnen sich davon erholt hatten, holte Arminia zum Doppelschlag aus und traf eine Minute später sogar zur Führung. Danach spielte GW Nottuln sehr nervös und war nicht mehr in der Lage, noch einmal auszugleichen. So endete sich die Begegnung mit einem enttäuschenden 2:3.

„Zur Zeit ist es für uns einfach nicht möglich, die vielen Ausfälle aufzufangen“, versuchte Matthias Feitscher die bittere Niederlage zu erklären.

GWN: Mensmann – Gehling, K. Gronover, Brinkschulte, Mersmann – Krampe – Lindemann, Padberg, Feitscher (55. Lülf)– Waltering, Stubbe (50. M. Wirtz).

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