Bogensport: Kreismeisterschaft Coesfeld/Borken
Schapdettener holen drei Goldmedaillen

Schapdetten -

Die Bogensportler von Fortuna Schapdetten waren bei der Kreismeisterschaft Coesfeld/Borken sehr konzentriert bei der Sache. Drei erste und ein zweiter Platz waren der Lohn.

Dienstag, 03.05.2016, 06:05 Uhr

Die erfolgreichen Bogensportler der Fortuna (vorne, v.l.): Abteilungsleiter Peter Rüschhoff-Nadermann, Cedric Rüschhoff-Nadermann, Tom Jannik Hinsch sowie (hinten, v.l.): Jannis Kuschel, Jugendwartin Anke Rüschhoff-Nadermann, Dietmar Kuschel und Günter Kuhr.
Die erfolgreichen Bogensportler der Fortuna (vorne, v.l.): Abteilungsleiter Peter Rüschhoff-Nadermann, Cedric Rüschhoff-Nadermann, Tom Jannik Hinsch sowie (hinten, v.l.): Jannis Kuschel, Jugendwartin Anke Rüschhoff-Nadermann, Dietmar Kuschel und Günter Kuhr. Foto: Fortuna Schapdetten

Bei der in Reken ausgetragenen Kreismeisterschaft Coesfeld / Borken präsentierten sich die Bogensportler des SV Fortuna Schapdetten in erstklassiger Verfassung: Mit insgesamt drei Gold- und einer Silbermedaille räumte die Mannschaft kräftig ab. Damit qualifizierten sich die Schapdettener Bogensportler gleichzeitig für die Meisterschaft für den Bezirk Münsterland, die Ende Mai in Bocholt stattfindet.

Jannis Kuschel ergatterte in Reken bei den Jugendlichen den ersten Platz, Tom Jannik Hinsch wurde Kreismeister und Cedric Rüschhoff-Nadermann, der eine Woche zuvor Silber beim ersten Wettkampf im diesjährigen NRW-Jugend-Cup in Bochum geholt hatte, Vizemeister bei den Schülern. Das dritte Gold sicherte sich Dietmar Kuschel in der Masterklasse. „Einen großen Anteil am Erfolg des Teams hat Trainer Günter Kuhr , der den Bewegungsablauf bei jedem Sportler sehr genau beobachtet und analysiert“, erklärte Fortuna-Abteilungsleiter Peter Rüschhoff-Nadermann. Kuhr, DOSB-Trainer B, plant das Training bis zum nächsten Wettkampf basierend auf seinen Beobachtungen und den erreichten Ergebnissen stets bis ins kleinste Detail.

„Im Vordergrund des Techniktrainings steht die Bogenhand während und nach dem Schuss. Die Hand soll nach dem Schuss nicht zu früh absacken oder zur Seite schwenken“, erläuterte Peter Rüschhoff-Nadermann.

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