Fußball: Frauen-Landesliga
Landesliga-Damen von GW Nottuln testen zweimal

Nottuln -

Die Vorbereitung bei den Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln ist noch lang. Aus diesem Grund steht erst am Freitag das erste Testspiel beim Landesligisten SC Union Bochum-Bergen an. Schon am Sonntag folgt allerdings die zweite Formüberprüfung, wenn Nottuln den Bezirksligisten VfL Senden empfängt.

Freitag, 22.07.2016, 11:07 Uhr

Am letzten Spieltag der vergangenen Saison drehte Johanna Mersmann (r.) beim 6:2-Sieg gegen Hillerheide noch einmal richtig auf und erzielte einen Hattrick.
Am letzten Spieltag der vergangenen Saison drehte Johanna Mersmann (r.) beim 6:2-Sieg gegen Hillerheide noch einmal richtig auf und erzielte einen Hattrick. Foto: Johannes Oetz

Auch die Landesliga-Damen von GW Nottuln beginnen an diesem Wochenende mit dem Testspielreigen: Am Freitag (22. Juli) treten die Grün-Weißen um 19.30 Uhr zunächst beim SC Union Bochum-Bergen an, der in der Parallelstaffel um Punkte spielt. Am Sonntag (24. Juli) empfängt das Team des Nottulner Trainerduos Sabrina Prenzel / Matthias Feitscher dann den Bezirksligisten VfL Senden .

Bereits seit Anfang Juli befinden sich die GWN-Damen in der Vorbereitung. Die Intensität wird aber erst jetzt gesteigert. Und das hat seinen Grund, berichtet Sabrina Prenzel: „Wir haben keinen Westfalenliga-Absteiger in die Staffel bekommen. Daher geht es für uns erst am 28. August mit dem Heimspiel gegen den SC Gremmendorf los.“

Die Vorbereitung gestaltet sich in diesen Tagen allerdings recht schwierig, da die beiden Trainer nur auf einen kleinen Kader zurückgreifen können. Viele Spielerinnen sind noch verletzt. Neu im Lazarett ist jetzt auch noch Helena Wilmer, die sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hat und drei Monate pausieren muss. Sophie Gehling wiederum hat sich kurzfristig für ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Nordsee entschieden und sich daher verabschiedet. Jennifer Otto wiederum muss für ein halbes Jahr aus beruflichen Gründen in die Nähe von Berlin ziehen und fällt so lange ebenfalls aus. „Damit bleiben uns 17 gesunde Spielerinnen. Davon sind drei gelernte Torhüterinnen. Aufgrund des Personalengpasses wird Torhüterin Verena Loenser im Feld eingesetzt“, erzählt Sabrina Prenzel.

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