Fußball: Jugend-Landesliga und Jugend-Bezirksliga
U 17 und U 13 von GW Nottuln scheitern knapp

Nottuln -

In zwei unglückliche 0:1-Niederlagen mussten die U 17- sowie die U 13-Jugendfußballer von Grün-Weiß Nottuln einwilligen.

Montag, 15.05.2017, 19:05 Uhr

Hatte großes Pech: U 17-Junior Lars Timmermann. Sein Schuss in der 70. Minute hätte den Ausgleich verdient gehabt.
Hatte großes Pech: U 17-Junior Lars Timmermann. Sein Schuss in der 70. Minute hätte den Ausgleich verdient gehabt. Foto: Johannes Oetz

In zwei unglückliche 0:1-Niederlagen mussten die U 17- sowie die U 13-Jugendfußballer von GW Nottuln einwilligen.

VfB Waltrop U 17 –

GW Nottuln U 17 1:0

Eine unglückliche Niederlage kassierte Nottulns U 17 beim Tabellensechsten in Waltrop. Dort traf der heimische Landesligist auf den erwartet defensivstarken Gegner. Dennoch hatten die Grün-Weißen im ersten Spielabschnitt ein leichtes Chancenplus. Während sie aber nicht trafen, führte eine Unachtsamkeit in der Nottulner Innenverteidigung zum Rückstand durch Maxim Hill (38.). „Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt“, war Nottulns Trainer Christian Heß dennoch von der Reaktion seiner Schützlinge nach dem Rückstand angetan. Willensstark und hochmotiviert versuchten sie jetzt alles. Großes Pech hatte Lars Timmermann in der 70. Minute, als sein Ball nach zwei Innenpfostenberührungen einfach nicht ins Tor wollte. Erst als die Grün-Weißen in der Schlussphase alles auf eine Karte setzten, kamen die Platzherren gegen die jetzt weit aufgerückte Nottulner Hintermannschaft zu Torchancen. Ein weiterer Treffer fiel aber nicht mehr.

GW Nottuln U 13 –

T uS Hiltrup U 13 0:1

Die fünfte Pflichtspielniederlage in Folge mussten Nottulns U 13-Junioren gegen Hiltrup hinnehmen. Gegen den Tabellenfünften war diese bereits nach acht Minuten besiegelt, als der TuS die fehlende Entschlossenheit der Nottulner Hintermannschaft zum Führungstreffer nutzte. Ab Mitte der ersten Hälfte kam der Gastgeber besser ins Spiel und hatte auch Möglichkeiten. Doch Johannes Höppener mit einem Pfostentreffer sowie Moritz Laakmann, Johannes Werschmöller und Jarne Göhner brachten den Ball nicht über die Linie. „Insgesamt war das zu wenig, um die keineswegs überlegenen Gäste ernsthaft in Gefahr bringen zu können“, sah Nottulns Trainer Peter Arning eine zunächst besser aus der Kabine kommende Gäste-Elf. Erst Moritz Laakmann leitete dann mit einer Freistoßhereingabe eine spannende Endphase ein. Doch selbst die besten Gelegenheiten der Grün-Weißen, darunter ein platzierter Kopfball von Maxi Funkner sowie ein Flachschuss von Johannes Werschmöller, waren eine sichere Beute des guten Gäste-Torhüters.

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