Fußball: Kreisliga A
„Schöne Momentaufnahme“ für GW Nottuln II

Nottuln -

GW Nottuln II gehört zu den drei Teams der Kreisliga A2, die ihre ersten zwei Spiele gewonnen haben. Im zweiten Spiel der Saison schlug GWN II Turo Darfeld mit 1:0 (1:0).

Montag, 20.08.2018, 17:36 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 19.08.2018, 19:44 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 20.08.2018, 17:36 Uhr
Das Tor des Tages beim 1:0-Heimsieg gegen Turo Darfeld erzielte für die Nottulner Reserve Neuzugang Adenis Krasniqi (l.).
Das Tor des Tages beim 1:0-Heimsieg gegen Turo Darfeld erzielte für die Nottulner Reserve Neuzugang Adenis Krasniqi (l.). Foto: Marco Steinbrenner

„Der dritte Platz ist eine schöne Momentaufnahme. Mehr aber auch nicht“, stellte Patrick Schulz , Abwehrspieler der Kreisliga A-Fußballer von GW Nottuln II, nach dem 1:0 (1:0)-Heimsieg gegen Turo Darfeld fest. Die Grün-Weißen sind nach zwei Partien eine von drei Mannschaften, die mit sechs Punkten in die neue Saison gestartet sind. „Jetzt wollen wir natürlich nachlegen“, so Schulz. Am kommenden Sonntag (26. August) steht gegen die bislang noch punktlosen Kicker der DJK Dülmen das nächste Heimspiel auf dem Programm. Anpfiff ist dann allerdings erst um 15 Uhr.

Das entscheidende Tor beim Erfolg gegen die vom Ex-Nottulner Markus Lindner trainierten Gäste aus Darfeld erzielte Adenis Krasniqi in der 27. Minute. Der Neuzugang des Landesliga-Teams wurde aufgrund einer längeren Verletzungspause in der Reserve aufgeboten und zeigte an der Seite von Linus Sonneborn in seiner ersten Partie für die Grün-Weißen einen starken Auftritt. Krasniqi, der das Fußball-ABC bei SW Havixbeck erlernt hatte, war nach einem Zuspiel von Christian Muhl erfolgreich.

Weitere Möglichkeiten vor der Pause vergaben für die Platzherren Timm Barkam, der mit einem Schuss aus 20 Metern nur die Latte traf, und Jonas Bünker per Kopf. „Uns hat die letzte Konsequenz im Abschluss gefehlt. Das gilt sowohl für die erste als auch zweite Halbzeit“, berichtete Schulz, der für den privat verhinderten Spielertrainer Oliver Gerson das Kommando auf dem Platz gab.

In der Schlussphase versuchten die Gäste immer wieder mit langen Bällen ihr Glück und wären fast sogar noch zum Erfolg gekommen. In der Nachspielzeit setzte Darfeld einen Freistoß an die Latte. Der Ball sprang von dort aus an den Oberschenkel des auf der Torlinie stehenden Patrick Schulz und dann zurück in das Feld. „Das war knapp“, atmete der Manndecker nicht nur einmal ganz tief durch. Schulz fügte anschließend an. „Fast wären wir dafür bestraft worden, dass wir nicht vorzeitig schon eine unserer Möglichkeiten zum womöglich vorentscheidenden 2:0 genutzt haben.“

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