Fußball: Kreisliga A 2 Ahaus/Coesfeld
GW Nottuln II möchte das Ruder wieder herumreißen

Nottuln -

Vor dem Heimspiel gegen SW Holtwick stellte sich Oliver Gerson von GW Nottuln II im Interview den Fragen.

Samstag, 15.09.2018, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 15.09.2018, 06:00 Uhr
Spielender Trainer: Oliver Gerson.
Spielender Trainer: Oliver Gerson. Foto: Johannes Oetz

Die zweite Fußballmannschaft von GW Nottuln startete mit zwei Siegen in die neue Saison. Es folgten drei Niederlagen in Serie. Vor dem Heimspiel am Sonntag (Anstoß um 13 Uhr) gegen den direkten Tabellennachbarn SW Holtwick – die Grün-Weißen sind dank eines mehr geschossenen Treffers Elfter – sprach WN-Sportredakteur Johannes Oetz mit Nottulns Spielertrainer Oliver Gerson.

Hallo, Herr Gerson. Was ist mit Ihrer Mannschaft los?

Gerson: Nach unserem guten Start durchleben wir gerade eine schwierige Phase. Nach den gewonnenen ersten beiden Spielen haben wir zwei Mal verloren, obwohl wir klar besser als der Gegner waren. Nur das letzte Spiel gegen Legden haben wir verdient verloren.

Hat Ihre Mannschaft durch den Negativlauf einen Knacks bekommen?

Gerson: Ich glaube nicht. Ich würde mir jetzt Gedanken machen, wenn wir auch im dritten und vierten Spiel verdient verloren hätten. Doch so war es ja nicht. Ich habe viel mit den Jungs gesprochen und habe nicht das Gefühl, dass sie jetzt an sich zweifeln.

Sie hatten zuletzt Aufstellungssorgen. Wie sieht es für Sonntag aus?

Gerson: Noch schlimmer. Aus verschiedenen Gründen fehlen Schulz, Jeske, Muhl, Hoof, Reidegeld, Bünker, Faltmann, Barkam, Urbschat und Sprenger.

Dann wird ja wieder keine eingespielte Mannschaft auflaufen können.

Gerson: Das stimmt, aber es ist nicht zu ändern. Zwei Spieler sind beispielsweise im Urlaub, weil sie anders nicht konnten. Das ist eben so, wenn man sich im Hobbybereich bewegt. Ich selbst kann auch erst Ende September Urlaub machen und werde dann deshalb ausfallen.

Ist denn Unterstützung aus der ersten Mannschaft in Aussicht?

Gerson: Ich gehe nicht davon aus, dass viele Spieler runterkommen können, denn die Erste hat auch ein paar Ausfälle.

Wie schätzen Sie Ihren nächsten Gegner ein?

Gerson: Ich habe Holtwick bei der 0:1-Niederlage in Hausdülmen beobachtet. Das ist ein robuster Gegner, der im Moment aber auch eine schwierige Phase durchmacht. Aber egal, gegen wen wir jetzt ran müssen: Wir haben uns vorgenommen, das Ruder wieder herumzureißen.

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