Fußball: Jugend Kreispokal
U 19 von GW Nottuln kommt im Pokal weiter

Nottuln -

Dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit zogen die U 19-Fußballer von GW Nottuln in die nächste Pokalrunde ein: Am Ende wurde der SuS Olfen mit 5:3 (2:1) besiegt.

Donnerstag, 04.10.2018, 16:10 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.10.2018, 19:32 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 04.10.2018, 16:10 Uhr
Maximilian Rahlenbeck (r.) setzte sich mit GW Nottuln gegen den A-Ligisten SuS Olfen durch.
Maximilian Rahlenbeck (r.) setzte sich mit GW Nottuln gegen den A-Ligisten SuS Olfen durch. Foto: Johannes Oetz

Nach der deutlichen 1:7-Pleite im Meisterschaftsspiel gegen den SC Wiedenbrück , hatte sich Patrick Kemmerling , Trainer der U 19 von GW Nottuln , für seine Mannschaft ein positives Erlebnis im Pokalspiel gegen den SuS Olfen gewünscht. Der Wunsch ging in Erfüllung: Die Grün-Weißen gewannen gegen den A-Ligisten auf heimischem Platz mit 5:3 (2:1) und zogen damit ins Viertelfinale des Kreispokals ein.

Gänzlich zufrieden war der Übungsleiter des heimischen Landesligisten aber dennoch nicht: „Wir haben insgesamt kein gutes Spiel gemacht. Insbesondere die erste Halbzeit hat mir überhaupt nicht gefallen. Da wir uns im zweiten Durchgang aber deutlich gesteigert haben, geht der Sieg voll und ganz in Ordnung.“

Trotz des schwachen Auftritts in den ersten 45 Minuten, in denen der Coach unter anderem die Einstellung seiner Spieler, die Präsenz in den Zweikämpfen und eine zu hohe Fehlpassquote kritisierte, gingen die Platzherren mit einer knappen 2:1-Führung in die Kabine. Getroffen hatten für die Grün-Weißen Lars Timmermann (23.) und Benedikt Rahlenbeck (35.). Der zwischenzeitliche Ausgleich ging auf des Konto von Calvin Harres (30.).

Nach der Pause steigerten sich die Grün-Weißen dann erheblich und machten dank des zweiten Treffers von Timmermann (46.) und weiteren Toren von Blerenit Hysenaj (49.) und Tim-Alexander Ehm (62.) frühzeitig alles klar.

Dass die Gäste in der Schlussphase noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten, war unter anderem darauf zurückzuführen, dass GWN-Schlussmann Leander Stallmeyer aufgrund eines Foulspiels mit einer fünfminütigen Zeitstrafe belegt wurde. Zum Zeitpunkt der beiden Gegentreffer (83./85.) stand lediglich ein Feldspieler im Nottulner Gehäuse.

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