Reiten: 22. Appelhülsener Dressurtage
Ein Trio auf Platz zwei des FAB Amateur-Cups

Appelhülsen -

Das war kein Zuckerschlecken! Anspruchsvoller denn je waren die diesjährigen Appelhülsener Reitertage. Was aber auch die heimischen Sportler nicht davon abhielt, gute Ergebnisse zu erzielen. Lucie-Anouk Baumgürtel vom ausrichtenden ZRFV Appelhülsen siegte beispielsweise am Freitag.

Montag, 03.12.2018, 19:00 Uhr aktualisiert: 05.12.2018, 14:34 Uhr
Die Amazonen und ihre Pferde, hier Carde Meyer auf Soraya M, mussten am Turnier-Wochenende der Appelhülsener Dressurtage einige anspruchsvolle Hürden meistern.
Die Amazonen und ihre Pferde, hier Carde Meyer auf Soraya M, mussten am Turnier-Wochenende der Appelhülsener Dressurtage einige anspruchsvolle Hürden meistern. Foto: Heinz Schwackenberg

Anspruchsvoll waren die Appelhülsener Dressurtage schon immer. Was jetzt aber von Freitag bis Sonntag in der 22. Auflage auf dem Zeitplan stand, hat das bisherige dressursportliche Angebot an die Aktiven an diesem Ort über all die Jahre jedoch noch einmal deutlich gesteigert. „Wir hatten eine deutlich höhere Zahl an Nennungen und Nachmeldungen als in den vergangenen Jahren“, zeigte sich letztlich auch Christoph Bonmann, Vorsitzender des ZRFV Appelhülsen, hocherfreut über die Resonanz bei den Amazonen und Reitern.

Attraktivstes dressursportliches Angebot war Freitag die Dressurprüfung der Klasse M**, in der Lucie-Anouk Baumgürtel (ZRFV Appelhülsen) die Konkurrenz mit Zinq Sweetheart dominierte (70.735%). Bronze ging an Sabrina Geßmann (RFV Nienberge-Schonebeck) und Lindner (69.020%), während sich Claire-Louise Averkorn (ZRFV Appelhülsen) mit Christ Junior an vierter Stelle einfügte (68.030%).

St. Georg Special eröffnet den Samstag

Samstag wurde das Turniergeschehen beim St. Georg Special, einer Dressur der Klasse S*, eröffnet, in der Jessica Süss der Konkurrenz vorauseilte. Die Amazone des RSV Krefeld, allerdings beim RV Milte-Sassenberg schon lange zu Hause, stellte den Hannoveraner Duisenberg vor (70.813%).

Beim Grand-Prix der Nachwuchspferde, einer Dressurprüfung der Klasse S***, stahl sich Hispaniola in die Herzen der Reitsportfreunde, den Uwe Dieker (RFV Hille) auf seiner Siegestour begleitete (70.088%).

Kurioses Resultat

Im Finale des FAB Amateur-Cups auf Ebene des Landesverbandes Westfalen, ausgeschrieben als St. Georg Special, einer Dressurprüfung der Klasse S*, dominierte Kea Renners (RV Rhede) mit Lord Locksley (68.130%) das achtköpfige Starterfeld. Vor dem Finale hatte die Oelder Amazone Susanne Warnecke noch die Gesamtwertung angeführt. Ihr Pferd Frieda befand jedoch, das sei genug. Ihr reichte der fünfte Platz bei der Finalplatzierung (66.098%).

Das trug dann wiederum zu einem nicht alltäglichen Ergebnis in der Gesamtwertung des FAB Amateur-Cups bei. Hier machte Kea Renners (RV Rhede) das Rennen mit Lord Locksley (76,5 Punkte), während sich Susanne Warenecke (RV Geisterholz) auf Frieda, Niklas Brokamp (RV Rhede) auf Diomio und Hildegard Schultmann (RFV 1876 Amelsbüren) auf Alwin (alle 74 Punkte) den zweiten Platz teilten.

Reiten: 22. Appelhülsener Dressurtage

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  • Die 22. Appelhülsener Dressurtage waren gespickt mit vielen Highlights. Foto: Heinz Schwackenberg
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Die Dressurprüfung der Klasse S* für Junioren und Junge Reiter wurde Sonntag von Ninya Wingender (Turniergemeinschaft Silverthof) und Royal Flasky Jack dominiert (70.754%).

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