Reiten: K+K-Cup
RV Appelhülsen macht einen riesigen Satz nach vorne

Münster/Baumberge -

Der RV Nienberge-Schonebeck triumphierte erstmals beim Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster. Der RV Appelhülsen sprang noch auf Rang fünf, während der RFV Havixbeck-Hohenholte im Springen Nerven zeigte.

Sonntag, 13.01.2019, 14:04 Uhr aktualisiert: 13.01.2019, 14:32 Uhr
Sprang weit nach vorne: Der RV Appelhülsen.
Sprang weit nach vorne: Der RV Appelhülsen. Foto: Johannes Oetz

Zwei Plätze noch klettern: Das war das Ziel des RV Appelhülsen vor dem abschließenden Springen beim Kampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster beim K+K-Cup . Am Ende wurden es sogar überragende vier Plätze, sodass der RVA auf dem guten fünften Rang abschloss. Enttäuschung hingegen beim RFV Havixbeck-Hohenholte: Im Springen war von Anfang bis zum Ende der Wurm drin. Die Folge: Die Havixbecker rutschten vom siebten noch auf den letzten Platz ab.

Im Springen strauchelten sie: die Reiterinnen des RFV Havixbeck-Hohenholte.

Im Springen strauchelten sie: die Reiterinnen des RFV Havixbeck-Hohenholte. Foto: Johannes Oetz

„Bei uns ist es super gelaufen. Wir mussten nur einen Klotz mitnehmen“, freute sich Appelhülsens Mannschaftsführerin Mechthild Geßmann. Die Platzierung des RVA muss umso höher bewertet werden, da er mit Frieda-Johanna Spork und (15 Jahre) und Jana Blömer (17) zwei sehr junge Reiterinnen nominiert hatte. Festivo, das Pferd von Leonie Schulze, ist zudem mit erst sechs Jahren extrem jung für einen Vierbeiner, der die schwierigen Verhältnisse in der Halle Münsterland meistern muss.

Die Havixbecker nahmen ihre Platzierung mit einem Lächeln an. „Dafür waren unsere Fans am Donnerstag bei der Kür die besten“, sagte Reiterin Hanna Deipenbrock. Ihre Mannschaftsführerin, Johanna Klippert, zuckte nur mit den Schultern: „Anna Riering hat immerhin mit Canberra eine Abteilung gewonnen. Alle anderen haben Fehler gemacht. Da war viel persönliches Pech im Spiel.“

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