Reiten: RV Appelhülsen
RV Appelhülsen triumphiert

Appelhülsen -

Mit einem Triumph endete für den RV Appelhülsen die Teilnahme am Kreisjugendturnier in Ascheberg. Die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen.

Donnerstag, 11.04.2019, 16:50 Uhr aktualisiert: 11.04.2019, 16:52 Uhr
Die siegreiche Mannschaft des RV Appelhülsen beim Kreisjugendturnier in Ascheberg.
Die siegreiche Mannschaft des RV Appelhülsen beim Kreisjugendturnier in Ascheberg. Foto: RV Appelhülsen

Im vergangenen Jahr landete die Turniermannschaft des Zucht-, Fahr- und Reitvereins (ZFRV) Appelhülsen beim Jugendkreisturnier noch ganz knapp hinter dem Sieger auf dem zweiten Platz. Dieses Mal sollte es nach 2015 wieder klappen; und zwar auf der Anlage des Reitvereins Ascheberg, der das Nachwuchsturnier in diesem Jahr ausgerichtet hatte.

Bereits nach Dressur und Vormustern lag der RVA, für den Johann Lethaus mit Belan, Annika Bonmann mit Rusticus, Jana Blömer mit Cupido und Frieda Spork mit Riccella angetreten waren, in Führung. Allerdings war der Vorsprung auf Verfolger Lüdinghausen nicht zu groß. Also mussten die vier Paare hochkonzentriert in das abschließende Springen. Und das war spannend bis zur letzten Reiterin.

Frieda Spork durfte sich keinen Abwurf erlauben, da die Lüdinghausener bereits zwei fehlerfreie Ritte und ebenfalls acht Strafpunkte geliefert hatten. Mit viel Ruhe und Übersicht lenke die junge Amazone ihre Stute durch den Parcours, und nach dem letzten Hindernis war der Jubel der mitgereisten Fans nicht mehr zu halten. Der Sieg ging mit 162,83 Punkten an den RVA.

In der Einzelwertung bei den Jungen Reitern siegte noch Johanna Lethaus mit Belan. Annika Bonmann wurde mit Rusticus Fünfte bei den Junioren. Mannschaftsführerin Lisa Penselin freute sich auch über die Vorstellungen der Nachwuchsreiter. Hier schickte sie zwei Pony- und eine Großpferdemannschaft ins Rennen. „Hier waren sowohl bei den Reitern als auch bei den Vierbeinern einige Turnierneulinge am Start, sodass ich mit den Leistungen sehr zufrieden bin,“ resümierte sie. Am Ende verbuchte der RVA hier die Plätze sechs, neun und zwölf.

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