Fußball: Arning-Team gewinnt Kreispokal-Finale
U 13 von GW Nottuln krönt die tolle Saison

Nottuln -

Riesiger Jubel im Lager der U 13-Jugendfußballer von GW Nottuln: In Lünten setzte sich die Mannschaft von Trainer Peter Arning hochverdient mit 4:0 gegen den SuS Stadtlohn durch.

Sonntag, 23.06.2019, 15:26 Uhr aktualisiert: 25.06.2019, 16:08 Uhr
Stolz präsentierten die jungen Kicker der U 13-Jugend von GW Nottuln nach ihrem gewonnenen Finale den großen Kreispokal.
Stolz präsentierten die jungen Kicker der U 13-Jugend von GW Nottuln nach ihrem gewonnenen Finale den großen Kreispokal. Foto: GW Nottuln

Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind Drei!“ haben es die D-Junioren von GW Nottuln nach zwei Unentschieden in der Meisterschaft nun endlich geschafft, den SuS Stadtlohn zu besiegen. Die Schützlinge von Trainer Peter Arning gewannen am Samstag in Lünten das Kreispokal-Endspiel mit 4:0 (2:0).

„In den beiden Punktspielen sind wir auch schon die bessere Mannschaft gewesen, haben allerdings die notwendigen Tore nicht erzielt. Das war heute anders“, bilanzierte der GWN-Coach. Nach dem Finale sprach Arning von einer klaren Sache. „Wir hatten die Begegnung völlig im Griff, sodass der Sieg absolut in Ordnung geht.“

Die Grün-Weißen erwischten einen optimalen Start und gingen in der 13. Minute durch einen Kopfballtreffer von Jan Hölker in Führung. Davin Höing hatte zuvor den Eckball getreten. Nur 14 Minuten später trug sich Hölker erneut in die Torschützenliste ein. Wieder war der groß gewachsene Nottulner per Kopf erfolgreich. Diesmal kam die Ecke von Tom Schlüter. Nach der Partie wurde Jan Hölker, der sieben seiner neun Treffer im laufenden Wettbewerb mit dem Kopf erzielte, als „Mister Pokal“ getauft.

Mit einer beruhigenden 2:0-Pausenführung ging es für die Arning-Schützlinge in der Kabine. Der Nottulner Übungsleiter warnte seine Mannschaft in der Halbzeit-Ansprache eindringlich davor, keinesfalls einen Gang zurückzuschalten. „Stadtlohn wird versuchen, so schnell wie möglich den Anschlusstreffer zu erzielen. Darauf müssen wir uns einstellen.“

Und die Grün-Weißen waren auf diese Situation vorbereitet und antworteten auf ihre Weise. Erst drei Minuten waren in Durchgang zwei gespielt, als Benny Dwamena nach einem Freistoß von Kapitän Justus Rehers, der künftig für den SC Preußen Münster auflaufen wird, für den 3:0-Vorsprung sorgte. Dwamena feierte den Treffer in seiner typischen Art – mit einem fulminanten Salto. „Wir haben immer zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielte“, freute sich Arning. Der GWN-Coach durfte mit seinen Mannen noch ein viertes Mal jubeln, denn Tom Schlüter traf nach einem feinen Zuspiel von Benno Rungenhagen zum 4:0-Endstand (62.).

„Die Jungs haben eine überragende Saison gekrönt“, bilanzierte Arning nach dem Schlusspfiff. Durch den dritten Platz in der Bezirksliga hatten die Grün-Weißen nur knapp die Qualifikation für die Westfalenmeisterschaft verpasst. „Wir waren die Minimalisten der Liga und holten mit wenigen Toren sehr viele Punkte.“ Im Kreispokal-Endspiel war das aber anders. „Die Mannschaft hat sich heute sehr effektiv präsentiert und war gleich dreimal nach Standardsituationen erfolgreich.“

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