Handball: Kreisliga
GW Nottuln meldet vier Seniorenteams

Nottuln -

Nach langer Zeit haben die Handballer von GW Nottuln wieder einmal vier Seniorenteams gemeldet. Besonders die Kreisliga-Herren freuen sich auf viele interessante Gegner.

Dienstag, 02.07.2019, 16:36 Uhr aktualisiert: 04.07.2019, 17:23 Uhr
Dominik Peter ist einer von drei Spielern, die früher für den TV Dülmen aufliefen. Peter, Tobias Last und Christoph Bolle stehen inzwischen im Kader der Nottulner Erstvertretung.
Dominik Peter ist einer von drei Spielern, die früher für den TV Dülmen aufliefen. Peter, Tobias Last und Christoph Bolle stehen inzwischen im Kader der Nottulner Erstvertretung. Foto: Marco Steinbrenner

Bei den Handballern von GW Nottuln tut sich in diesen Tagen einiges. Nach der Teilnahme am Grün-Weißen Wochenende beginnen nun die Überlegungen, wie der Beachhandball-Cup wiederbelebt werden kann (wir berichteten). Fast schon nebenbei haben die Grün-Weißen geräuschlos die Vorbereitungen auf die Saison 2019/20 vorangetrieben. Ein Ergebnis: Nach langer Zeit stellen die Nottulner im Herren- und Damenbereich wieder jeweils zwei Mannschaften.

Festgelegt worden sind inzwischen die Staffeleinteilungen für die Handball-Kreisligen- und Kreisklassen im Gebiet Münster/Euregio. Nottulns Herren treffen in der Kreisliga Staffel 2 auf SC Nordwalde, Arminia Ochtrup II, BSV Roxel, SuS Stadtlohn, Vorwärts Gronau II, Westfalia Kinderhaus II, ASV Senden II, Sparta Münster II, HSG Ascheberg/Drensteinfurt, SW Havixbeck II, TV Vreden II und Adler Münster. „Das ist eine super Staffel. Wir freuen uns natürlich besonders auf die Spiele gegen SW Havixbeck II und den ASV Senden II“, erklärte Nottulns Trainer Stefan Göcke , der die Münsteraner Vereine, Nordwalde und Roxel am Ende ganz vorne erwartet. „Nach der verkorksten Vorsaison und den Abgängen von Fabian Rotermund und David Bischoff geht es für uns erstmal nur um den Klassenerhalt.“ Die zweite Herrenformation wird in der 2. Kreisklasse antreten. „Ich habe 30 Leute auf meiner Liste. Unter anderem wechselten ja sieben Spieler aus Dülmen zu uns, wovon drei in der Ersten spielen. Daher kam die Überlegung, eine zweite Mannschaft zu bilden. Bei den Damen waren ebenfalls so viele Spielerinnen interessiert, dass auch sie eine zweite Mannschaft gemeldet haben“, so Göcke.

Insgesamt wollten sich die Handballer wieder breiter als in der Vergangenheit aufstellen. „Unsere Familie ist wieder größer geworden. Jetzt muss nur noch die neue Halle fertig werden“, sagte Göcke abschließend.

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