Fußball: Westfalenliga
GW Nottuln: „Die Spieler haben gut gearbeitet“

Nottuln -

Das Training hat begonnen, die Stimmung ist gut, die Spieler sind motiviert. Westfalenligist GW Nottuln bestreitet sein erstes Testspiel am Samstag (13. Juli) beim Dauergegner TSG Dülmen.

Freitag, 12.07.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 14.07.2019, 17:40 Uhr
GW Nottuln testet immer wieder gerne gegen die TSG Dülmen. In unserem Bild aus dem vergangenen Jahr wird Nottulns Jens Böckmann gleich von drei Dülmenern attackiert.
GW Nottuln testet immer wieder gerne gegen die TSG Dülmen. In unserem Bild aus dem vergangenen Jahr wird Nottulns Jens Böckmann gleich von drei Dülmenern attackiert. Foto: Marco Steinbrenner

„Da waren so viele Leute auf dem Platz, das war schon ein schönes Gefühl.“ Jens Niehues , neuer Trainer des neuen Westfalenligisten GW Nottuln , war mit den ersten Eindrücken vom Training seiner Mannschaft positiv beeindruckt. Und dieser gute Eindruck bezog sich keineswegs nur auf die große Anzahl an Kickern. „Die Stimmung ist gut, und die Spieler haben gut gearbeitet.“

Am Samstag (13. Juli) steht nun das erste Vorbereitungsspiel auf dem Trainingsplan. Gegner ist die TSG Dülmen. Anstoß ist um 14 Uhr auf dem Rasenplatz am Grenzweg. Der Bezirksligist – in der Saison 2018/2019 am Ende auf dem fünften Rang – dürfte gegen den Nachbarn motiviert sein. „Klar“, weiß Niehues, „gegen klassenhöhere Teams will man immer was zeigen.“ Und in dem traditionsreichen Derby allemal.

Nicht dabei sein wird Keeper Leander Stallmeyer, der noch im Urlaub ist. Oliver Leifken wird zwar mitkommen, hat aber noch nicht wieder trainiert, sodass er wohl nur individuell arbeiten wird.

Für die Begegnung werde man den Spielern „zwei, drei Punkte mit auf den Weg geben, und die Jungs sollen dann umsetzen, was wir von ihnen wollen“, sagt der GWN-Coach. Nach den ersten Trainingseinheiten ist Jens Niehues durchaus optimistisch, dass das gelingt. Alle hätten im Vorfeld gut gearbeitet, ihre Grundlagen erhalten oder sich angeeignet. Dennoch könne man sich darauf nicht ausruhen, das werde die Westfalenliga nicht zulassen.

Was ihm gut gefallen hat, sagt Niehues, sei, dass die Mannschaft in sich lebt. Sie sei in der Lage „Dinge zu erkennen und unter sich zu regeln“. Und dann schiebt er hinterher: „Das hatte ich allerdings auch nicht anders erwartet.“ Schließlich kenne er die Arbeit von Oliver Glaser und Dirk Nottebaum.

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