Fußball: Kreisliga A 2 Münster
Fortuna Schapdetten kann noch gewinnen

Schapdetten -

Nach neun Meisterschaftsspielen in Folge ohne Dreier hatte A-Ligist Fortuna Schapdetten am Samstag wieder Grund, ausgiebig zu jubeln...

Sonntag, 24.11.2019, 16:28 Uhr aktualisiert: 24.11.2019, 16:34 Uhr
Traf beim Fortunen-Sieg zum 2:0: Sven Lengers.
Traf beim Fortunen-Sieg zum 2:0: Sven Lengers. Foto: Johannes Oetz

Die Mannschaft von Trainer Marco Müller gewann das Heimspiel gegen den TuS Ascheberg mit 2:0 (1:0). Den letzten Sieg hatten die Fortunen am 22. September beim 3:1-Erfolg in Rinkerode gefeiert. In der Tabelle wirkte sich der Dreier indes nicht aus: Schapdetten bleibt Drittletzter, Ascheberg auf Rang fünf.

„Der Sieg war verdient. Wir hätten die Partie nur schon viel früher zu unseren Gunsten entscheiden müssen“, erklärte Fortunas Trainer Marco Müller.

Schon nach acht Minuten gingen die Schapdettener auf dem heimischen Ascheplatz mit 1:0 in Führung: Lars Bunge legte Gerrit Bendig auf, der sich die Chance nicht entgehen ließ. Wenig später forderten die Platzherren einen Foulelfmeter. „Im Strafraum ist Sebastian Riedmiller von einem Gegenspieler wie beim Sumoringen geklammert worden“, so Müller. Der Pfiff des Unparteiischen blieb jedoch aus. Vier Minuten vor der Pause hätte es nach Ansicht des Schapdettener Übungsleiters aber spätestens einen Elfer geben müssen. „ Sven Lengers wurde im Sechzehner klar von einem Abwehrspieler am Fuß getroffen. Ich habe es bis draußen knallen gehört.“ Doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb erneut stumm. 60 Sekunden vor dem Pausenpfiff vergab Lengers dann noch eine Großchance.

Nach dem Wiederanpfiff machte es Lengers in der 58. Minute dann aber besser: Nach Vorarbeit von Joschka Niemann markierte Schapdettens Nummer 10 das 2:0.

In der Folge ließen sich die Gastgeber fallen und überließen es dem TuS, das Spiel zu machen. Gefährlich wurden die Ascheberger jedoch nur bei Standardsituationen.

„Jetzt wollen wir im letzten Punktspiel des Jahres auch noch einen Dreier holen. Dabei ist es mir egal, dass der Gegner Wacker Mecklenbeck heißt“, sagte Müller, der am nächsten Sonntag mit seinem Team auf heimischem Platz auf den Tabellendritten trifft.

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