Handball: Frauen-Bezirksliga
Damen von GW Nottuln sind Außenseiter

Nottuln -

Vor einer sehr schweren Aufgabe stehen die Bezirksliga-Handballerinnen von GW Nottuln: Am Samstag reist die Mannschaft von Trainerin Tine Hünteler-Hekman zum Spitzenreiter SC Westfalia Kinderhaus 2.

Freitag, 29.11.2019, 06:00 Uhr
Wollen beim Primus keine Bauchlandung machen: Sarah Chowanietz & Co.
Wollen beim Primus keine Bauchlandung machen: Sarah Chowanietz & Co. Foto: Oetz

Die Nottulner Übungsleiterin macht im Vorfeld der Partie, die am Samstag um 15 Uhr angepfiffen wird, eine besondere Rechnung auf: „Im Vergleich zum siegreichen Spiel beim Schlusslicht TV Borghorst müssen wir uns um 35 Prozent steigern, um eine Chance zu haben.“

Tine Hünteler-Hekman weiß, wovon sie spricht. Schließlich gingen in der letzten Saison beide Spiele gegen Kinderhaus sang- und klanglos verloren.

Im Angriff hat die Westfalia ihre Stärken: 178 Treffer in sieben Spielen sind der zweitbeste Wert der Liga. „Hinten ist der Gegner aber durchaus verwundbar“, spielt Tine Hünteler-Hekman auf die 162 Gegentore an. Hier will sie den Hebel ansetzen. „Auf unsere Abwehr war zuletzt Verlass, und im Angriff lief es auch wieder besser“, wünscht sie sich ein schnelles Umschaltspiel von ihrer Mannschaft. Alles wird davon abhängen, wie die Grün-Weißen gegen den Aufstiegsaspiranten ins Spiel kommen. Dabei müssen sie sich auf eine sehr offene Deckung der Münsteranerinnen einstellen, die nur auf Ballverluste laueren.

„Wir müssen im Angriff den Ball sicher laufen lassen und die Konzentration ständig hochhalten“, warnt die Nottulner Handballlehrerin ihre Sieben vor Leichtsinnsfehlern. Da trifft es sich gut, dass Tine Hünteler-Hekman mit voller Kapelle antreten kann.

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