Fußball: Kreisliga A 2 Ahaus/Coesfeld
Sascha Frye wird Co-Trainer bei GW Nottuln 2

Nottuln -

Mario Popp hatte sich schon seit längerer Zeit einen Co-Trainer gewünscht. Die Unterstützung wird der Cheftrainer von GW Nottuln 2 in der Saison 2020/21 erhalten. Der neue Mann ist dabei ein alter Bekannter.

Samstag, 22.02.2020, 06:06 Uhr aktualisiert: 23.02.2020, 17:00 Uhr
Tritt bald wieder für GW Nottuln 2 an: Sascha Frye.
Tritt bald wieder für GW Nottuln 2 an: Sascha Frye. Foto: Steinbrenner

Mario Popp ist happy. In der kommenden Saison wird der Trainer von GW Nottuln 2 nämlich Hilfe auf dem Trainingsplatz erhalten: Mit Sascha Frye wird das A-Liga-Team aus dem Stiftsdorf in der Spielzeit 2020/21 einen spielenden Co-Trainer haben. „Ich freue mich sehr, dass Sascha zu uns wechseln wird. Er hat schon zwei Mal mittrainiert und dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen“, erklärte Popp.

Frye ist ein Nottulner Urgestein. Zunächst kickte der Stürmer in der Jugend von GW Nottuln, um dann für die zweite Mannschaft der Grün-Weißen auf Torejagd zu gehen. Unter Trainer Marco Jedlicka gehörte der kopfballstarke Spieler eine Saison lang auch zum Kader der Ersten. Später wechselte er für zwei Spielzeiten zur SG Coesfeld 06, kam für drei Jahre zurück nach Nottuln, um sich dann Mauritz anzuschließen. Es folgte ein Gastspiel bei Fortuna Schapdetten 2, ehe es ihn wieder nach Mauritz zog. In wenigen Monaten ist der inzwischen 31-Jährige dann erneut ein Grün-Weißer.

„Ich wohne wieder in Nottuln. Meine Frau und ich bauen hier auch gerade ein Haus“, berichtet der Angreifer. Davon bekamen seine ehemaligen Mitspieler bei GW Nottuln natürlich Wind und suchten das Gespräch mit dem Ingenieur für Gebäudetechnik, der in der Firma seines Vaters angestellt ist und daher auch in Nottuln arbeitet. „Auf der Geburtstagsfeier von Darius Schwering hat mich Malte Thies gefragt, ob ich mir den Schritt zurück nach Nottuln vorstellen könnte. Die Aufgabe als Co-Trainer reizt mich. Zudem freue mich schon jetzt darauf, bald wieder mit dem Fahrrad zum Training fahren zu können.“

Wie oft er seiner zukünftigen Mannschaft auf dem Platz helfen wird, könne er momentan aber noch nicht sagen, so Sascha Frye: „Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder Verletzungsprobleme. Wenn mein Körper es aber mitmacht und die Mannschaft mich braucht, spiele ich natürlich gerne.“

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7280236?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35336%2F
Nachrichten-Ticker