Fußball: Westfalenliga
Sebastian Schöne von GW Nottuln fehlt das „Gelaber“

Nottuln -

Er war lange raus, will im Jahr 2021 aber wieder angreifen. Der Langzeitverletzte Sebastian Schöne vom Fußball-Westfalenligisten GW Nottuln erzählt im WN-Interview, wie es ihm im Moment geht.

Mittwoch, 16.12.2020, 10:32 Uhr aktualisiert: 16.12.2020, 10:40 Uhr
Sebastian Schöne
Sebastian Schöne Foto: Oetz

Sebastian Schöne ist bei GW Nottuln ein Urgestein. Er spielt schon immer für die GWN-Fußballer und will das auch in Zukunft tun. Zuletzt laborierte der 25-Jährige allerdings an einem Kreuzbandriss.

Hallo, Herr Schöne. Wie geht es Ihnen?

Schöne: Eigentlich sehr gut. Anfang April wurde ich an meinem rechten Knie operiert. Die OP verlief gut und der Heilungsprozess bisher auch. Ich trainiere schon wieder regelmäßig, auch mit Ball. Der Arzt gab mir vor wenigen Tagen sein Okay, dass ich nach dem Lockdown wieder spielen darf.

Also haben Sie keine Beschwerden mehr?

Schöne: Eigentlich nicht. Aktuell plagen mich aber leichte muskuläre Probleme. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich durch den Lockdown noch etwas gebremst werde und ich nicht Gefahr laufe, wieder zu früh zu beginnen.

Sie haben in dieser Saison noch kein Spiel bestritten. Haben Sie einen Plan, wie Sie zurückkommen wollen?

Schöne: Ja, klar. Ich möchte mich durch Spiele in der Zweiten wieder ranarbeiten. Ich bin ja Ur-Nottulner und kenne auch in dieser Mannschaft sehr viele Spieler.

Was vermissen Sie in dieser Corona-Zeit am meisten?

Schöne: (lacht) Am meisten fehlt mir das Gelaber der Jungs in der Kabine.

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