Vierkampf: Kreisreiterverband Coesfeld
Reiter hoffen auf schnelle Öffnung der Schwimmbäder

Kreis Coesfeld -

Die Vierkämpfer des Kreisreiterverbands Coesfeld stehen in den Startlöchern. Zu gerne würden sie ihre Besten ermitteln. Doch dazu müssten erst einmal die Schwimmbäder öffnen.

Donnerstag, 04.02.2021, 15:34 Uhr aktualisiert: 04.02.2021, 15:59 Uhr
Die Sportler warten darauf, wieder ins Wasser zu dürfen.
Die Sportler warten darauf, wieder ins Wasser zu dürfen. Foto: hh

Der Vierkampf des Reiter-Nachwuchses im Kreis Coesfeld, der im vergangenen November auf dem Turniergelände des RV Senden hätte ausgetragen werden sollen und wegen des Corona-Lockdowns hatte abgesagt werden müssen, könnte schon in den kommenden Monaten nachgeholt werden – wenn es denn der Kampf gegen das Virus zulässt. Denn obwohl aktuell kein Ende des harten Lockdowns abzusehen ist, hat der Kreisreiterverband Coesfeld (KRV) den nächsten Versuch, die besten Vierkampfteams zu ermitteln, bereits anvisiert. Und das hat seine Gründe.

Wie Eva Resing, Reiterin aus den Reihen des RV Lüdinghausen und KRV-Beauftragte in Sachen Vierkampf, jetzt auf Nachfrage unserer Zeitung mitteilte, soll der Vierkampf auf Bundesebene im Herbst und der Westfalen-Vierkampf „im August oder September“ stattfinden. Wann genau, das stehe noch nicht fest, da noch kein Ausrichter gefunden worden sei, erklärt sie.

Für diesen Landeswettbewerb wolle der KRV Coesfeld mit seiner traditionell starken Jugend unbedingt wieder Teams für die verschiedenen Altersklassen melden, so Resing. Das setzt jedoch eine vorherige Sichtung auf Kreisebene voraus. Wann genau dieser Vierkampf stattfinden könne, hänge jedoch vor allem mit der Wiederöffnung der Schwimmbäder zusammen, so die Lüdinghauser Reiterin, da die Mädchen und Jungen ja auch für diese der vier Disziplinen trainieren müssten.

Nach aktuellem Stand der Dinge sei nicht ausgeschlossen, dass dieser Kreisvierkampf nicht wie bisher immer als Teamwettbewerb, sondern ausschließlich im Sichtungsmodus ausgetragen werde. Nicht zuletzt, weil man in der bevorstehenden kurzen Reitsaison nicht terminlich mit den weiteren zahlreichen Nachwuchswettbewerben kollidieren wolle. Dies sei jedoch nur der jetzige Stand der Planung, betonte Resing. Entschieden sei noch nichts.

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