Ochtrup
Tierische Preise bei der Judo-Safari

Freitag, 26.08.2011, 16:08 Uhr

Ochtrup - Die sogenannte Judo-Safari ist die Breitensportaktion des Deutschen Judobundes ( DJB ) für alle Mädchen und Jungen bis 14 Jahre. Mehr als 400 Vereine mit über 15 000 Sportlern beteiligen sich jährlich an der Aktion. Eine Judo-Safari fand jetzt in Greven statt.

Zwölf Nachwuchskämpfer des SC Arminia Ochtrup waren am Start und erreichten folgende Auszeichnungen: Henrich Bröker (gelbes Känguru), Reik Schollenberg, Sven Mergler, Timo Kastner, Peter Strutz und Leon Schulz (roter Fuchs), Lorena Kleideiter, Max Dierker, Justin Reinders (grüne Schlange), Violetta Schulz, Oliver Potthoff und Tom Dierker (blauer Adler). Dierker verpasste die nächst höhere Wertung, den „braunen Bären“, nur um einen Punkt.

Die Safari gliedert sich in drei Teile. Beim Budo-Wettbewerb wird ein „japanisches Turnier“ ausgetragen. Das heißt, das Turnier beginnt mit den beiden leichtesten Kämpfern. Der Sieger bleibt so lange auf der Matte stehen, bis er maximal fünf Kämpfe gewonnen hat. Für jeden gewonnenen Kampf gibt es Punkte.

Im kreativen Teil sind die Themen und die Arbeitsweise frei. Es können Fotoarbeiten, schriftliche Ausarbeitungen, Malwettbewerbe oder das Erarbeiten einer Mini-Kata sein. Die Themen sollten sich jedoch mit dem Budo beziehungsweise der Jugendarbeit des eigenen Vereins beschäftigen.

Als dritter Teil schließt sich ein leichtathletischer Komplex mit den Disziplinen Laufen, Weitsprung und Hochsprung an.

Je nach erreichter Punktzahl werden den Teilnehmern Abzeichen und Urkunden verliehen. Analog der Gürtelfarben reichen sie vom gelben Känguru bis zum schwarzen Panther.

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