Karate: Yuishinkan Ochtrup
Ochtruper Karateka nehmen „Upgrade“ vor

Ochtrup -

Beim Goju Ryu Karate Do Ochtrup nimmt die Ausbildung des Nachwuchses eine zentrale Rolle ein. Aus diesem Grund nahmen die jungen Kampfsportler jetzt ein „Upgrade“ vor. Ein großes Thema bildete das Land des Lächelns.

Donnerstag, 06.12.2018, 17:30 Uhr aktualisiert: 11.12.2018, 12:16 Uhr
Die jugendlichen Karateka aus Ochtrup sammelten viele wertvolle Erfahrungen.
Die jugendlichen Karateka aus Ochtrup sammelten viele wertvolle Erfahrungen. Foto: Kim Schneider

In der Sporthalle der Marienschule bildeten sich jetzt die jugendlichen Ochtruper Karateka weiter. Unter dem Motto „Upgrade“ treffen sich diese einmal jährlich, um sich mit verschiedenen Themen auseinander zu setzen.

Im Mittelpunkt standen die Ursprünge des Karate. Zwei Ochtruper hielten dazu Vorträge. Kim Kristin Schmieder hatte sich das Thema „Japan“ vorgenommen. Eindrucksvoll schilderte sie das Leben der Menschen und forderte die Zwölf- bis 16-Jährigen zu einem japanischem Übersetzungsquiz heraus.

Dem traditionellen Dojokun hatte sich Tino Eißing angenommen. Im Unterschied zu anderen Kampfsportarten geht es im Karate-Do um eine lebenslange Auseinandersetzung mit sich selbst. Mit Hilfe des Verhaltenskodex (Dojokun) wird beim Training an den positiven Eigenschaften gearbeitet. Aber welche Werte sind wichtig? Mit dieser Frage mussten sich die jungen Kampfkünstler bei Kooperationsübungen, den gemeinschaftlichem Spielen, beim Kochen und bei einer Werteversteigerung beschäftigen.

Um die Jugendlichen auch als Trainer fit zu machen, bauten sie zum Abschluss Bewegungsbaustellen auf und testeten das Erlernte auch praktisch.

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