Tischtennis: NRW-Liga
Ochtruper spielen in Bottrop mit „Knolli“ und Kirill

Ochtrup -

An der Spitze der NRW-Liga haben sich die Tischtennisspieler von Arminia Ochtrup ein kleines Polster erarbeitet. Trotzdem warnt Teamsprecher Christopher Ligocki davor, jetzt nachzulassen. Erst recht, da es am Samstag beim TTSV Bottrop schwierig werden könnte. Beim SCA soll ein Neuzugang zum Einsatz kommen.

Donnerstag, 14.02.2019, 13:38 Uhr aktualisiert: 15.02.2019, 13:31 Uhr
Tobias Knoll spielte zuletzt gegen Grevenbroich „megastark“.
Tobias Knoll spielte zuletzt gegen Grevenbroich „megastark“. Foto: Thomas Strack

Den SC Arminia Ochtrup als den FC Bayern München der NRW-Liga zu bezeichnen, dürfte Christopher Ligocki auf die Palme bringen. Der Teamsprecher des Tabellenführers ist nämlich glühender Fan von Borussia Dortmund. Doch eines kann er nicht abstreiten: In dieser Saison haben die Töpferstädter das Sieger-Gen, das eigentlich immer den FCB-Fußballern zugesprochen wird. „Stimmt, es läuft einfach. Aber wir tun auch was dafür und sitzen nicht nur auf der faulen Haut“, betont Ligocki vor dem Spiel am Samstagabend beim TTSV Bottrop.

Erstmals soll mit Kirill Shurapov der zweite kurzfristig verpflichtete Weißrusse zum Einsatz kommen. Er ersetzt Michael Hillebrandt, der am Wochenende verhindert ist. Wie stark der Osteuropäer genau ist, wissen die Ochtruper nicht. Was sie an Tobias Knoll haben, wissen die Arminen hingegen ganz genau. Zwar kommt der Kölner eher selten zum Einsatz, wenn, dann hinterlässt er aber Spuren. Wie am Sonntag beim 9:3-Erfolg gegen Grevenbroich. „Was Knolli da abgeliefert hat, war mega“, lobt Ligocki. Bottrop, so der SCA-Teamsprecher weiter, sei gefährlich. Nicht zuletzt, weil sich das Team im Winter mit dem ehemaligen Regionalliga-Spieler Michael Höhl verstärkt hat.

Während die erste Mannschaft in der Fremde spielt, genießt die Zweitvertretung am Sonntag ab 11 Uhr Heimrecht gegen den TTC Bergkamen-Rünthe. Da die Arminen ihre Reserve unbedingt in der Verbandsliga halten möchten, ist ein Punktgewinn fast schon Pflicht. Da voraussichtlich Shuparov und Knoll zur Verfügung stehen, rechnen sich die Töpferstädter berechtige Chancen gegen den Tabellensechsten aus. Das Hinspiel verloren die Ochtruper mit 7:9.

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