Tischtennis: NRW-Liga
Arminia Ochtrup souverän

Ochtrup -

Der SC Arminia Ochtrup hatte sich bei seinem Gastspiel in Herne auf größere Gegenwehr eingespielt. Doch besondere Umstände spielten den Töpferstädter dann in die Karten.

Montag, 14.10.2019, 17:16 Uhr
Top: Amin Nagm
Top: Amin Nagm Foto: Thomas Strack

Es läuft wie geschmiert für den SC Arminia Ochtrup in der Tischtennis-NRW-Liga. Die Töpferstädter gewannen nicht nur ihr Auswärtsspiel beim TTC Herne-Vöde mit 9:2. Da zugleich auch der ärgste Widersacher SC Union Lüdinghausen sein Heimspiel gegen die DJK BW Avenwedde überraschenderweise mit 3:9 in den Sand setzte, bauten die Ochtruper ihren Vorsprung an der Tabellenspitze sogar aus.

„Das Spiel ist so gelaufen wie wir es uns erhofft hatten“, erläuterte Ochtrups Mannschaftssprecher Christopher Ligocki nach dem Vergleich. Auch deshalb konnte es der SCA locker verkraften, dass im fünften Meisterschaftsspiel erstmals ein Doppel an die Gegner ging. Arminias Sieg stand außer Frage, weil die Herner ohne ihre Nummer eins angetreten waren. Somit wurden die Töpferstädter ihrer Favoritenrolle vom ersten Ballwechsel an gerecht.

Christopher Ligocki und Nils Dinkhoff starteten im ersten Doppel mit einem 3:0 (16:14, 11:5, 11:9)-Sieg gegen Jens Polutnik/ Christoph Haacke . Auch Amin Nagm/Michael Hillebrandt hatten wenig Mühe, um gegen Maxim Manevich/Marco Cerin ein 3:1 (9:11, 11:5, 11:5, 11:8) folgen zu lassen. Lediglich Philip Brosch/Sascha Ligocki mussten sich mit 1:3 (7:11, 11:7, 4:11, 5:11) beugen, sodass es nach den Eingangsdoppeln 2:1 für Arminia stand.

Auch in den Einzelbegegnungen ließen die Ochtruper nichts anbrennen. Sie hielten ihre Gegner klar auf Distanz. Nagm siegte gegen Polutnik mit 3:0 (11:5, 11:8, 11:8) und gegen Haacke mit 3:1 (12:10, 8:11, 11:7, 11:5). Doppelt punktete in den Einzeln auch Christopher Ligocki, der Haacke mit 3:1 (9:11, 11:5, 11:8, 11:7) und Polutnik mit 3:0 (11:2, 14:12, 11:8) bezwang. Weiterhin punkteten Brosch (11:5, 11:8, 8:11, 11:7 gegen Manevich), Hillebrandt (11:8, 12:14, 11:5, 11:8 gegen Cerin) und Dinkhoff (12:14, 11:2, 12:14, 11:5, 11:2). Lediglich Sascha Ligocki unterlag Sencer Ergül mit 1:3.

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