Handball: Bezirksliga Münsterland
Ein echter Härtetest für den SC Arminia Ochtrup

Ochtrup -

Welche Rolle die Ochtruper Arminen in dieser Saison spielen können, dürfte sich spätestens am Samstag zeigen. Dann treten die Töpferstädter beim Landesliga-Absteiger HC Ibbenbüren an. Für Trainer Heinz Ahlers steht fest, dass das eine echter Härtetest für sein Team ist.

Donnerstag, 31.10.2019, 15:52 Uhr aktualisiert: 03.11.2019, 18:34 Uhr
Gerrit Thiemann ist nahezu unverzichtbar.
Gerrit Thiemann ist nahezu unverzichtbar. Foto: Angelika Hoof

Einem echten Härtetest müssen sich Arminia Ochtrups Handballer unterziehen.  Am Samstag treten sie beim Landesliga-Absteiger HC Ibbenbüren an, der nur ein Ziel kennt: schnellstmöglich die Bezirksliga wieder durch die Vordertür zu verlassen.

„Wir bekommen es mit einer Mannschaft zu tun, die sehr selbstbewusst auftritt und das aufgrund ihrer vorhandenen Qualitäten auch darf“, weiß SCA-Trainer Heinz Ahlers über den Kontrahenten zu berichten. Gefährlichster Mann beim Gegner: Rückraumspieler Maik Menger. „Ein begnadeter Handballer mit einem guten Wurf, der die Abwehrspieler bindet“, so Ahlers. „Den darf man eigentlich nicht alleine stehen lassen.“

Bei den Arminen stimmt die Trainingsbeteiligung momentan nicht wirklich. „Unsere Studenten haben abends Vorlesungen. Da kann man eben nichts machen“, zeigt der Trainer allerdings Verständnis.

Die bringt er auch für Kreisläufer Gerrit Thiemann auf, der nach seiner Fußverletzung noch nicht wieder bei 100 Prozent, aber auf dem Weg dahin ist. „Gerrit hat zuletzt unter Schmerzen gespielt, aber zuletzt mit seinen acht Toren gegen Warendorf gezeigt, wie wichtig er für uns ist. Wir dosieren seine Spielzeit und damit seine Belastung“, erklärt Ahlers. Der HCI weist 8:2 Punkte auf, die Arminen bringen es auf 6:2 Zähler.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7035225?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35355%2F
Nachrichten-Ticker