Basketball: Frauen-Landesliga
Arminia Ochtrups Zittersieg

Ochtrup -

Mit einem blauen Auge sind Arminia Ochtrups Landesliga-Basketballerinnen davon gekommen. Sie gewannen zwar ihr Heimspiel gegen die Drittvertretung des Herner TC mit 39:38 (24:14), doch Trainer Thomas Oeinck konnte nicht zufrieden sein. Vor allem im dritten und vierten Viertel offenbarte sein Team Schwächen.

Dienstag, 05.11.2019, 13:48 Uhr
Dafina Ismaijli (r.) ließ sich von der Hektik nicht anstecken und bewahrte in der Schlussphase einen kühlen Kopf.
Dafina Ismaijli (r.) ließ sich von der Hektik nicht anstecken und bewahrte in der Schlussphase einen kühlen Kopf. Foto: Thomas Strack

Unnötig spannend haben es die Basketballerinnen von Arminia Ochtrup gemacht. Lediglich mit einem Zähler mehr gewannen sie ihr Landesliga-Heimspiel gegen den Herner TC III. 39:38 (24:14) hieß es nach 40 Minuten.

Mit dem Ausgang der Partie zeigte sich Trainer Thomas Oeinck zufrieden, nicht aber mit der Leistung seiner Mannschaft. Die Vorstellung sei einfach zu fahrig gewesen, kritisierte der Coach, der speziell das schwache dritte und das sehr schwache vierte Viertel kritisierte.

Das Heimteam startete verheißungsvoll und entschied den ersten Durchgang mit 15:9 für sich. Auch die zweiten zehn Minuten (9:5) lieferten keinen Grund zur Beschwerde.

Doch anscheinend tat die Halbzeitpause den Töpferstädterinnen nicht gut. „Das Zehn-Punkte-Polster hätte uns Ruhe geben sollen, aber schon zu Beginn des dritten Viertels habe ich alarmierende Tendenzen festgestellt“, so Oeinck.

Seine Truppe verlor von Minute zu Minute immer mehr den Faden, was der SCA-Coach auf die veränderte taktische Ausrichtung Hernes zurückführte. „Mit der Pressverteidigung des Gegners kamen wir überhaupt nicht zurecht. Wir haben unsere Köpfe und letztlich auch zu viele Bälle verloren“, bemängelte Oeinck. „Offensiv ging bei uns gar nichts mehr, während die Gäste von den Außenpositionen gut getroffen haben.“

Unter dem Korb verteidigten die Arminen gut, was letztlich reichte, um den dritten Sieg im fünften Spiel zu feiern.

Garanten für den Erfolg waren Mareike Leusder, die die meisten Körbe erzielte, sowie Flügelspielerin Dafina Ismaijli und Center Paula Leusder.

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