Turnen: Relegationswettkämpfe in Ochtrup
Arminia Ochtrups Turnerinnen steigen in die Verbandsliga auf

Ochtrup -

Freude und Erleichterung waren groß, als die Ergebnisse verkündet wurden. Als Dritter des Relegationswettkampfes steigen Arminia Ochtrups Turnerinnen in die Verbandsliga auf. Die Skepsis, die die Gastgeberinnen nach einem holprigen Start hatten, erwies sich letztlich als unbegründet.

Dienstag, 03.12.2019, 10:00 Uhr aktualisiert: 04.12.2019, 15:56 Uhr
Lena Schildkamp, Julia Dankbar, Pia Holtmann, Yuli-Marie Tapken, Lea-Marie Hils, Daniela Müller und Trainerin Angelika Müller gehen in der nächsten Saison in der Verbandsliga an den Start.
Lena Schildkamp, Julia Dankbar, Pia Holtmann, Yuli-Marie Tapken, Lea-Marie Hils, Daniela Müller und Trainerin Angelika Müller gehen in der nächsten Saison in der Verbandsliga an den Start. Foto: Thomas Strack

Geschafft! Arminia Ochtrups Leistungsriege turnt im nächsten Jahr wieder in der Verbandsliga. Beim Relegationswettkampf in eigener Halle belegten die Töpferstädterinnen den dritten Platz, der zum Aufstieg berechtigt.

Acht Mannschaften waren mit dem Ziel an den Start gegangen, unter den ersten Vier zu landen. Als Zweiter der Landesliga und mit dem Heimvorteil im Rücken hatten sich die Ochtruperinnen im Vorfeld berechtigte Hoffnungen gemacht. Und beim Einturnen erkannten sie, dass sie sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken brauchten.

Arminia Ochtrups Turnerinnen steigen in die Verbandsliga auf

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„Leider sind wir etwas holprig in den Wettkampf gekommen. Barren und Balken sind nicht so wie erhofft gelaufen. Da hatten wir eigentlich mehr Punkte eingeplant“, resümierte Lea-Marie Hils . Dabei waren die 33,90 Punkte am Barren das zweitbeste Ergebnis. Die Ausbeute am Balken (31,85) ließ die Och­truperinnen allerdings zweifeln.

Doch am Boden bewiesen sie ihre ganze Klasse. Hils sammelte 15,55 Punkte, was gleichbeutend mit dem Tagesbestwert aller Turnerinnen war. Aber auch Pia Holtmann, Julia Dankbar und Daniela Müller erreichten gute Wertungen, sodass der SCA mit 41,95 Zählern den Höchstwert aller acht Teams erturnte. „Am Boden sind wir einfach am sichersten“, so Hils. Beim Sprung legten die Ochtruperinnen weitere starke 39,35 Punkte nach.

Weil die Zwischenstände nicht verkündet wurden, wusste sich die Arminia-Vertretung nach den vier Geräten nicht richtig einzuordnen. Die Skepsis war aber unbegründet, denn hinter dem KTV Dortmund und dem Lethmather TV schlossen die Ochtruperinnen als Dritter ab. Das Polster auf Rang fünf – beruhigende zwei Zähler.

Freude und Erleichterung waren entsprechend groß bei Hils, Müller, Dankbar, Holtmann, Yulie-Marie Tapken und Lena Schildkamp, für die es 2020 in der Verbandsliga an die Geräte geht.

Dass mit Hils (51,50 Punkte) und Müller (49,85) zwei Arminia-Turnerinnen in der Einzelwertung auf den Plätzen drei und sechs abschlossen, dokumentiert zusätzlich die starke Arbeit der Trainerinnen Angelika Müller, Karin Holtmannspötter und Anne Morbusch.

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