Turnen: Arminia Ochtrup
Arminia Ochtrups Turner laden zu einer bunten Reise durch Europa ein

Ochtrup -

Einer der Höhepunkte im Sportjahr der Turnabteilung von Arminia Ochtrup ist die Nikolausfeier. In deren Rahmen gibt es immer ein großes Showturnen, bei dem alle Alters- und Leistungsklassen ihr Können unter Beweis stellen. Diesmal stand alles unter dem Motto „Europareise“.

Montag, 09.12.2019, 15:44 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 16:22 Uhr
Zu einer Reise durch Europa lud die Turnabteilung des SC Arminia Ochtrup am Samstag ein. Jedes Jahr in der Adventszeit bieten die Turner ein interessantes Showprogramm an.
Zu einer Reise durch Europa lud die Turnabteilung des SC Arminia Ochtrup am Samstag ein. Jedes Jahr in der Adventszeit bieten die Turner ein interessantes Showprogramm an. Foto: Susanne Menzel

„Heidi, Heidii . . .“ schallte es durch die Lautsprecher. Zahlreiche Dötze hüpfen aufgeregt zur Musik. Die Sporthalle des Schulzentrums war passend zu den Klängen in eine wundersame Bergwelt aus ­dicken Matten und Sportgeräten verwandelt worden. Zur ihrer großen vorweihnachtlichen Show hatte die Turnabteilung des SC Arminia Ochtrup am Samstagnachmittag Groß und Klein zu einer Reise durch Europa eingeladen.

Da war es gerade passend, dass die Töpferstadt über einen Bahnhof verfügte, an dem im übertragenen Sinne das Startsignal ertönen konnte. Das gab – passend zur Adventszeit – dann auch pünktlich der Nikolaus.

Das große Showturnen des SC Arminia Ochtrup

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Und so zeigten die Turnflöhe bei ihrem Ausflug in die Schweiz Purzelbäume vom Gipfel hinunter ins Tal (auf einer dicken Matte), kletterten über enge Bergwege (auf dem schmalen Balken einer umgedrehten Sitzbank) oder bewältigten Höhen (über gepolsterte Böcke). Das Publikum sparte nicht mit Applaus, während der Nikolaus anschließend goldene Sterne als Gutschein für ein kleines Präsent verteilte.

Weniger Elan als die über 250 Mädchen und Jungen, die an dem zweiten Adventssamstag ihre Künste vorführten, hatten dagegen scheinbar Eltern, Geschwister und Großeltern auf den Zuschauerrängen. Als sie von Abteilungsleiterin Karin Holtmannspötter zu einer Laola-Welle aufgefordert wurden, bedurfte es dreier Anläufe, bevor der optische Ausdruck der Begeisterung dann endlich seine Bezeichnung verdiente.

Dessen ungeachtet setzte der sportliche Nachwuchs seine Reise fort. Die Mutter-Kind-Gruppe hatte Pipi Langstrumpf im Gepäck, die Jungen-Gruppe wählte sich Frankreich zum Ziel und erschuf als lebende Bausteine den Triumphbogen oder auch den Eiffelturm.

Schweden steuerte alsdann auch die Montagsriege an, während die Grundlagen-Gruppe Spanien als Ziel hatte. Die Turnabteilung 1 zog es mit Griechenland und Italien in sonnige Gefilde, die Gruppe 2 hatte Schottland sowie die Niederlande gewählt.

Die drei Leistungsriegen zeigten zum Abschluss des bunten Nachmittags, dass sie nicht umsonst in die Verbandsliga aufgestiegen sind. Ihre Turnerinnen gaben einen lauthals bestaunten Einblick in ihr fast schon artistisches Können am Boden, Reck und Schwebebalken sowie beim Sprung.

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