Kreisliga A: Spiel der Woche
Nordwalder erwarten den FSV Ochtrup

Nordwalde -

Nahe gelegt sei den Fußballfans im Kreis Steinfurt am Sonntag der Besuch des Spiels 1. FC Nordwalde gegen den FSV Ochtrup. Dabei handelt es sich um zwei Teams, die in dieser Saison was vor haben. Und das Beste: Beide spielen auch einen gepflegten Ball.

Freitag, 23.10.2020, 12:25 Uhr
Robin Lemger (r.) nimmt in den Planspielen seines Trainers eine wichtige Rolle ein.
Robin Lemger (r.) nimmt in den Planspielen seines Trainers eine wichtige Rolle ein. Foto: Thomas Strack

Mit dem 1. FC Nordwalde und dem FSV Ochtrup treffen am Sonntag zwei Mannschaften aufeinander, die es in dieser Saison vorhaben. In beiden Lagern ist der Aufstieg in die Bezirksliga ein Thema. Mit entsprechender Vorfreude und Spannung gehen die Trainer in das Duell.

„Wir haben bislang zwar nur zwölf Punkte geholt, aber ich sehe uns immer noch der Spitzengruppe zugehörig“, stellt FCN-Trainer André Wöstemeyer klar. „Schließlich hatten wir das schwerste Auftaktprogramm von allen.“

Leichter wird es nicht, den mit dem FSV kommt laut Wöstemeyer der „Aufstiegskandidat Nummer eins“ ins Sparkassenstadion. „Sylla, Sandmann, Holtmann hinter den Spitzen – und wenn dadurch einer wie Tim Niehues auf die Linksverteidigerposition ausweichen muss, dann drückt vorne bestimmt nicht der Schuh“, weiß Wöstemeyer um die FSV-Feuerkraft.

Robin Lenger spielt eine wichtige Rolle im Nordwalder Konzept. Der Sechser soll die Pässe auf die Ochtruper Spitzen schon im Ansatz unterbinden. „Robin ist einer, der über den Kampf kommt und seine Sache wirklich gut macht“, lobt Wöstemeyer. Ein weiterer Eckpfeiler im Konzept ist Verteidiger Simon Markfort. Fix auf den Beinen, gut im Zweikampf und daher ein idealer „Kümmerer“ für Sylla oder Sandmann.

„Ich freue mich sehr auf die Aufgabe. Das wird ein ganz anderes Spiel für uns als die in den Vorwochen. Nordwalde ist uns ebenbürtig und wird mitspielen wollen“, ist sich FSV-Trainer Jannik Holtmann sicher. Großen Respekt hat er vor der Nordwalder Offensive, die er zu den stärksten der Klasse zählt.

Bis auf den beruflich verhinderten Max Moor stehen den Ochtrupern alle Kräfte zur Verfügung. Das gibt Holtmann genügend Optionen. Möglich ist, dass auf der einen oder anderen Position gewechselt wird Schließlich war der jüngste Auftritt der Töpferstädter – ein 4:2 gegen den TuS St. Arnold – laut Holtmann „nicht unser bestes Saisonspiel“.

 

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