Volleyball
Drittes Spiel, dritter Sieg

Ostbevern -

 . . . und dann folgt der dritte Streich: Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des BSV Ostbevern sicherten sich im dritten Meisterschaftsspiel den dritten Sieg, holten mit dem 3:0 gegen den TSC Gievenbeck 2 wiederum zwei Punkte und belegen weiterhin den zweiten Tabellenrang.

Sonntag, 30.09.2012, 20:09 Uhr

Volleyball : Drittes Spiel, dritter Sieg
Die Verbandsliga-Volleyballerinnen aus Ostbevern, hier Sophia Eggenhaus, sicherten sich gegen den TSC Gievenbeck mit 3:0 den dritten Sieg im dritten Meisterschaftsspiel. Foto: Taucher

. . . und dann folgt der dritte Streich: Die Verbandsliga-Volleyballerinnen des BSV Ostbevern sicherten sich im dritten Meisterschaftsspiel den dritten Sieg, holten mit dem 3:0 gegen den TSC Gievenbeck 2 wiederum zwei Punkte und belegen weiterhin den zweiten Tabellenrang. „Natürlich bin ich zufrieden“, sagte Trainer Dominik Münch . Allerdings sei der Gegner als Schlusslicht wie erwartet nicht die „Übermannschaft der Liga“ gewesen. „Wir haben uns am Samstag aber auch nicht als solche präsentiert“, meinte der Übungsleiter selbstkritisch. Schwer sei es gewesen, letztlich habe es aber doch zum sicheren Sieg gereicht.

Vor allem im ersten Satz hatte die erneut personell gebeutelte BSV-Mannschaft Probleme, ins Spiel zu finden. Doch die Münch-Truppe zeigte sich wieder einmal nervenstark und holte den ersten Durchgang mit 30:28. „Sehr erfreulich ist, dass meine jungen Spielerinnen auch unter Druck bestehen“, freute sich der Coach.

Münch sah danach eine Begegnung, die von Ostbevern dominiert wurde. „Wir haben sehr gut in den zweiten Satz gefunden und die Gastgeberinnen oft vor unlösbare Probleme gestellt“, meinte der Trainer. Das 25:18 zeige nicht, wie sehr diese Dominanz tatsächlich war. „Wir haben zum Schluss recht lange gebraucht, um den Sack zuzumachen“, sagte Münch, der gerne gesehen hätte, wenn Gievenbeck sein Punktekonto nicht über zwölf geschraubt hätte.

Erneut Probleme, wohl auch vor allem mit der Motivation, hatten die Ostbevernerinnen im entscheidenden Satz, der schließlich mit 25:19 nach Hause gebracht wurde. „Ich musste von außen ziemlich viel anschieben“, berichtete Dominik Münch. Letztlich aber hätten die spielerischen Vorteile eindeutig bei seiner Vertretung gelegen. Aber: „Wir hatten nicht so viel Spaß wie vor einer Woche gegen Minden.“

Erfreut war der Coach, dass Natascha Cordes nach fünfjähriger Pause ihr Comeback gefeiert hat. Das war auch hinsichtlich der anstehenden Spiele vor der Herbstpause wichtig, weil Ostbevern personell weiter improvisieren muss. Gut, dass der BSV einen starken Unterbau hat. Aus der Reserve war in Gievenbeck Julia Schniederbernd dabei.

Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/1178524?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57553%2F718099%2F4847228%2F
Wenn Tische zu Tanzflächen werden
37. Auflage von „Altstadt live“: Wenn Tische zu Tanzflächen werden
Nachrichten-Ticker