Fußball BSV Ostbevern
Vier Geschenke für Schlichter-Elf

Ostbevern -

Das Wiedersehen mit ihrem langjährigen Trainer Frank Schlichter hatten sich die BSV-Fußballerinnen anders vorgestellt.

Montag, 07.11.2016, 09:11 Uhr

Nicole Eichholt (blaues Trikot) musste sich in Ibbenbüren mit 0:5 geschlagen geben.
Nicole Eichholt (blaues Trikot) musste sich in Ibbenbüren mit 0:5 geschlagen geben. Foto: Biniossek

Das Wiedersehen mit ihrem langjährigen Trainer Frank Schlichter hatten sich die BSV-Fußballerinnen anders vorgestellt. Glatt mit 0:5 (0:1) wurden sie gestern von dessen neuem Team Arminia Ibbenbüren abgekanzelt. Es sieht so aus, als wären die Top-Aufgebote der Westfalenliga eine Nummer zu groß für die Blau-Weißen. Nach der 0:6-Niederlage in Recklinghausen und dem 1:2 gegen Billerbeck war dies der dritte erfolglose Auftritt gegen ein Aufgebot aus dem oberen Drittel der vierten Liga. Da die Mannschaften aus dem unteren Drittel – mit Ausnahme von Wacker Mecklenbeck – allesamt leer ausgingen, bleibt es bei sieben Punkten Vorsprung auf die gefährdete Zone.

„Wir haben Ibbenbüren vier Tore geschenkt“, kritisierte Andrew Celiker . „Bis zur 30. Minute standen wir ganz dicht. Dann machen wir Fehler und schießen uns ins eigene Bein.“ Anne Schrameyer nahm dankend zum 1:0 (27.) an. „In der Halbzeit bin ich laut geworden, habe mich dafür aber nachher entschuldigt.“

Es nutzte wenig. Zwar traf Sarah Fipke zunächst den Querbalken, ehe die Torhüterin der Gastgeber ihren zweiten Versuch entschärfte. Aber jubeln durften nur die Ibbenbürenerinnen. Melissa Steffen (46.), Lea Brüning (54.), Melanie Kuhlenkötter (77.) mit einem Eigentor sowie Jennifer Wobker (84.) stellten auf 5:0. „Wir hatten offensiv gewechselt. Es hätte zwischenzeitlich auch 3:3 stehen können“, so Celiker, der für die nun anstehenden zwei spielfreien Wochen eine dritte Trainingseinheit am Montag angesetzt hat. In drei Wochen geht‘s weiter gegen Concordia Flaesheim.

BSV Ostbevern Frauen: Potthoff – Heithoff, Kuhlenkötter, Groth, Mahnke – Schlattmann (45. Fipke), Eichholt, Lücke, Gerdes (69. Dießelberg), Glenzki – Mende (72. Meimann).

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