Volleyball BSV Ostbevern
Zwei Neulinge auf dem Vormarsch

Ostbevern -

Am Samstagabend treffen sich in der Beverhalle zwei Drittliga-Neulinge zum Vergleich, die auf neuem Terrain prima aus den Startlöchern gekommen sind.

Freitag, 18.11.2016, 20:11 Uhr

Vera Horstmann (l.) und Maren Flachmeier werden sich am Samstag den Angriffen des Tuspo Weende entgegenstrecken, wenn es in der Beverhalle zum Duell der Drittliga-Aufsteiger kommt.
Vera Horstmann (l.) und Maren Flachmeier werden sich am Samstag den Angriffen des Tuspo Weende entgegenstrecken, wenn es in der Beverhalle zum Duell der Drittliga-Aufsteiger kommt. Foto: Biniossek

Am Samstagabend treffen sich in der Beverhalle zwei Drittliga-Neulinge zum Vergleich , die auf neuem Terrain prima aus den Startlöchern gekommen sind. Während sich die BSV-Volleyballerinnen nach acht Spieltagen mit vier Siegen und vier Niederlagen als Tabellensechster im komfortablen Mittelfeld der Klasse wiederfinden, sind die Gäste vom Tuspo Weende mit ihren neun Zählern nach schwerem Auftaktprogramm immerhin Neunter der dritthöchsten deutschen Liga.

Der heutige Gegner ist dem BSV-Aufgebot völlig unbekannt. „Ich gehe davon aus, dass wir auf einen kompakten und kampfstarken Aufsteiger aus der Regionalliga Nordwest treffen“, sagt Trainer Dominik Münch . Die leistungsstarken Teams aus Aasee , Hannover und Cloppenburg zwangen die Volleyballerinnen aus der Nähe von Göttingen in den Tie-break, um dort jeweils den Kürzeren zu ziehen.

„Sie haben die Top-Mannschaften schon gespielt und dürften mit ihrem Zwischenergebnis zufrieden sein. Ich erwarte sie eher im gesicherten Mittelfeld“, hat der Ostbeverner Übungsleiter eine hohe Meinung vom Spielpartner. „Weende ist voll drin, hat einen guten Rhythmus und in den vergangenen vier Spielen gepunktet. Ich hoffe auf ein attraktives Spiel und viele Zuschauer.“

Hinter dem Mitwirken von Ira Hünker steht noch ein Fragezeichen. Sie erholt sich langsam von ihrem Fahrradsturz. Sophia Eggenhaus musste unter der Woche eine Trainingseinheit ausfallen lassen, da sie krank war. Gleichwohl hofft Münch, zum Spieltag alle Teammitglieder wieder an Bord zu haben.

„Wir spielen jetzt das zehnte Wochenende in Folge. Das haben alle so noch nicht gehabt. Man merkt es schon im Training: Es schlaucht.“ Neben neun Meisterschaftsspielen hatte der Spielplan für die Ostbeverner Volleyballerinnen ja auch noch das Pokal-Wochenende in Köln parat.

„Ich rechne mit einem ziemlich heißen Spiel. Mit einem Erfolg könnten wir den Abstand nach unten in der Tabelle halten oder ausbauen“, so Münch. Gelänge der fünfte Saisonsieg, würde der angestrebte Klassenerhalt wieder ein Stückchen näher rücken.

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